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Zeitungsverband
BDZV benennt sich um: Das D steht nun für digital

Nun steht es fest: Aus "deutsch" wird "digital". Die Zeitungsverleger benennen ihren Bundesverband um - an der Abkürzung BDZV ändert sich dadurch aber nichts.

Text: W&V Redaktion

24. September 2019

Das D steht küftig für "digital": Der BDZV heißt nun" Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger".
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Die deutschen Zeitungsverleger tragen dem digitalen Wandel Rechnung und benennen ihren Verband um: Der alte Name "Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger" ist nicht mehr zeitgemäß genug. Stattdessen hat "die überwältigende Mehrheit der Delegierten" am Montag auf dem Zeitungskongress 2019 in Berlin beschlossen, "dass BDZV künftig für 'Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger' stehen soll", sagt Alexander von Schmettow, Leiter Kommunikation. Die Abkürzung BDZV bleibt somit erhalten.

Welche Bedeutung digitale Angebote im Journalismus mittlerweile haben, hat BDZV-Präsident Mathias Döpfner heute in seiner Rede über die Herausforderungen der Zeitungsbranche noch einmal hervorgehoben. Die digitale Transformation sei die beste und sicherste Investition, sagte Döpfner mit Blick auf die Auflagen- und Anzeigenrückgänge im Printbereich der Branche und warb entsprechend für das Erschließen von Geschäftsmodellen im Digitalen. (mit dpa)


Autor: W&V Redaktion

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