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Teleshopping
Bei diesem Duell sterben nur zu hohe Preise

Der Shopping-Sender 1-2-3.tv will beim breiten Publikum bekannter werden. Das will er mit einer Werbekampagne erreichen, die den Begriff "Preisduell" etwas anders interpretiert - in Cowboy-Manier.

Text: W&V Redaktion

26. Oktober 2020

Wenn der Preis zu hoch ist, kennt 1-2-3.tv-Moderator Norman Magolei keine Gnade.
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Mitte Oktober präsentierte sich der Teleshopping-Sender 1-2-3.tv erstmals im neuen Look – jetzt startet der Kanal begleitend zu den Neuerungen auch noch eine Werbekampagne, die ihn einem breiteren Publikum vertraut machen soll.

Schaffen soll das ab sofort die Imagekampagne mit dem Motto "Preisduell". Sie stellt den Markenkern der Auktionsplattform in den Mittelpunkt: Der Fernsehspot thematisiert auf spielerische Art und Weise die Mechanik fallender Preise. Hauptdarsteller ist 1-2-3.tv-Moderator Norman Magolei, der in Cowboy-Manier mit Etikettiergerät statt Revolver für einen wahren Preissturz im Sekundentakt sorgt.

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Die Idee für den Spot wurde von der Kreativagentur Zentralsüden entwickelt und von Regisseur Maximilian Wiedenhofer mit der Filmproduktion Saltwater im September in Berlin produziert. Neben den TV-Spots wird das Preisduell online und mit Social-Media-Komponenten verlängert. Dafür werden mehrere kürzere Versionen des TV-Spots auf Facebook und Instagram als Performance-Kampagne gespielt. Zudem wurde analog zur Kampagne eine Landingpage erstellt.

"Unsere erfolgreiche Entwicklung vom reinen TV-Auktionssender zur Omnichannel-Auktionsplattform wird von unseren Kunden 2020 mit einem Wachstum von voraussichtlich über 20 Prozent belohnt", sagt Jörg Simon, Geschäftsführer von 1-2-3.tv. "Diesen Erfolg wollen wir im Marketing nachhaltig vorantreiben und mit dieser Branding-Kampagne unseren neuen Markenauftritt einer breiteren Audience präsentieren."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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