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Volle Retro-Welle
Bravo bringt ein ABBA-Special auf den Markt

Anlässlich des ersten neuen ABBA-Albums seit 40 Jahren veröffentlicht die Bauer Media Group das Sonderheft Bravo Helden ABBA. Das Magazin rund um die Erfolgsband ist ab 27. November erhältlich.

Text: W&V Redaktion

26. November 2021

Zurück auf einem Bravo-Cover: die Band ABBA.
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Erst "Wetten…dass?", dann "Geh aufs Ganze", die Rückkehr von TV Total und bald eine neue Ausgabe von "Dalli Dalli" – der Retro-Trend der Medien wird immer stärker. Nun steigt auch Bauers Jugendzeitschrift Bravo ein: Der Titel bringt zum Comeback der schwedischen Pop-Gruppe ABBA, die kürzlich das Album "Voyage" veröffentlicht hat,  ein Sonderheft heraus.

Bravo Helden ABBA erscheint am 27. November mit vielen Fotos und Hintergrundgeschichten. Auf den 100 Seiten wird unter anderem die bald 50-jährige Historie von Agnetha, Björn, Benny und Anni-Frid nachgezeichnet. Eine Erfolgsgeschichte sondergleichen: Die Band verkaufte über 400 Millionen Platten, obwohl sie 40 Jahre lang keine neuen Songs veröffentlichten. Das neue Album knüpft nahtlos daran an: Allein in der ersten Woche seit dem Erscheinen am 5. November verkaufte sich das Album über eine Million Mal.

An die klassische junge Leserschaft richtet sich das Sonderheft aber eher weniger, erklärt Karsten Binke, Verlagsleiter Bravo: "Die Sonderhefte Bravo Helden richten sich an alle Leserinnen und Leser, die dem klassischen Bravo-Alter schon entwachsen sind, aber immer noch gern in Erinnerungen schwelgen." Im Mittelpunkt stehen hier Highlight-Themen zu Bands, Genres und Musik-Epochen. Die nächsten Specials sind schon in Arbeit – sie werden sich den 80ern und dem HipHop-Genre widmen.

Das Abba-Sonderheft kostet 4,80 Euro. Es erscheint in einer Druckauflage von 60.000 Exemplaren.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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