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Ausbau der Marke Bunte
Bunte Quarterly setzt Promis neu in Szene

Das neue Magazin, inspiriert von Andy Warhols Klassiker Interview, will künftig vierteljährlich im Stil eines Coffe-Table-Books bekannte Menschen porträtieren. Eine Ausgabe des Titels kostet sieben Euro.

Text: W&V Redaktion

28. April 2021

Titelstar der ersten Ausgabe ist Umweltaktivistin Luisa Neubauer.
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Hubert Burda Media baut die Bunte-Familie weiter aus: Nach den Ablegern Bunte Reisen und Bunte Genuss & Stil erscheint am 29. April nun erstmals Bunte Quarterly. Das hochwertig produzierte Magazin, das künftig vierteljährlich erscheinen soll, ist von Andy Warhols ikonischem Titel Interview inspiriert: Der Titel will umfassende Porträts von bekannten Persönlichkeiten liefern.

Das können Menschen aus Gesellschaft, Kunst & Kultur, Sport oder auch Politik sein; ihre Geschichten werden dabei aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Dargeboten werden die Inhalte in einer opulenten Optik und kreativ inszenierten Bildstrecken von bekannten Fotografen. Ziel ist es, dem Titel damit den Charakter eines Coffee-Table-Books zu verleihen.

Elf Persönlichkeiten im Porträt

Für die erste Ausgabe haben sich Chefredakteurin Tanja May und die Bunte-Redaktion elf Persönlichkeiten gewidmet, darunter Umweltaktivistin Luisa Neubauer, Schauspieler Oliver Masucci, Wimbledon-Siegerin Angelique Kerber und Entertainer Thomas Gottschalk. Die journalistische Gesamtverantwortung für das neue Magazin liegt, wie auch für die Marke Bunte, bei Robert Pölzer.

"Weil es so viele spannende Interviews gibt, fehlt uns im wöchentlichen Magazin oft der Platz und wir erzählen manche Geschichte kürzer, als wir das gerne wollen", so Tanja May zur Idee hinter dem Titel. "Darum gibt es das neue Bunte Quarterly, das auch ein Gegenpol zum schnellen, digitalen Medienkonsum des Alltags darstellt."

Bunte Quarterly erscheint künftig viermal im Jahr zu einem Copypreis von sieben Euro und in einer Druckauflage von 160.000 Exemplaren. Der Umfang beträgt circa 116 Seiten.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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