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Print macht stark
Burda startet Kampagne für Journalismus

Burda startet die Kampagne "Print macht stark", um auf die Bedeutung des Journalismus hinzuweisen, mit prominenter Unterstützung von Schäuble, Gottschalk, Löw und Co.

Text: W&V Redaktion

5. November 2019

Print macht stark: Burda startet Kampagne für Journalismus
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"Print macht stark" lautet das Motto der Kampagne, die Hubert Burda Media jetzt gestartet hat. Dabei steht Print als Synonym für hochwertige journalistische Inhalte, nicht einfach für bedrucktes Papier, heißt es aus dem Verlagshaus.

Eine Reihe prominenter Persönlichkeiten wirkt an der Kampagne „Print macht stark“ mit. Dazu zählen unter anderem die Politiker Wolfgang Schäuble, Markus Söder, Winfried Kretschmann und Christian Lindner sowie die Autoren Juli Zeh, Ken Follett, Frank Schätzing und Sebastian Fitzek.

Aber auch Künstler wie Andreas Mühe, die Kunstsammlerin Julia Stoschek, die Schauspieler Anna Maria Mühe und Florian David Fitz, der Entertainer Thomas Gottschalk, die Modedesigner Talbot & Runhof und Michael Michalsky haben starke Zitate geliefert. Auch Fußballer Thomas Müller, Fußball-Bundestrainer Jogi Löw und viele andere unterstützen #printmachtstark.

"Die Welt ist kein Tweet"

Jede dieser Persönlichkeiten hat ein individuelles Statement abgegeben, durch das sie sich zum Stellenwert von Journalismus für die Gesellschaft bekennt.

"Die Welt ist kein Tweet", sagt etwa Florian David Fitz, der britische Bestsellerautor Ken Follett lässt sich zitieren mit: "Now more than ever we need the truth, and the truth needs print."

So unterschiedlich die einzelnen Zitate sind: Sie eint die Überzeugung, dass journalistische Arbeit als belastbare, vertrauenswürdige Informationsquelle wichtiger ist denn je.

"In den Redaktionen der Verlage in Deutschland leisten Tausende von Journalisten einen unersetzlichen Beitrag zum Gelingen der Gesellschaft, zur Freiheit der Meinungen und der Lebensentwürfe in unserem Staat. Ihre Arbeit ist ein Fundament unserer pluralistischen Demokratie", fasst Philipp Welte, Burda Vorstand, zusammen.

Die Anzeigen verzichten daher auf einen direkten Hinweis auf den Initiator Burda.

Kommunikationsoffensive

Erstmals waren die Anzeigen der Kampagne am 4. November 2019 in den Tagesmedien und Citylights der Hauptstadt zu sehen, darauffolgend werden sie vor allem in den Medien von Hubert Burda Media geschaltet – zunächst in Focus, Focus Money, Bunte, Super Illu und Focus Online. Nach und nach wird ein Großteil des Portfolios von Burda die "Print macht stark"-Kampagne tragen.

Über die Anzeigen hinaus ist die Kampagne als eine Kommunikationsoffensive zu verstehen und eine Aufforderung, selbstbewusst und zukunftsorientiert über Journalismus mit seinen Wurzeln in Print zu sprechen. Für alle Inhalte wurde eine Landingpage eingerichtet. Hier gibt es spannende Ansichten von gestandenen wie jungen Journalisten, Blicke hinter die Kulissen der journalistischen Arbeit und überraschende Zahlen und Fakten über Print.

In den kommenden Monaten will die Kampagne verstärkt auch in den sozialen Medien stattfinden. So werden zum Beispiel für Instagram eigene Formate für jüngere Zielgruppen entwickelt.

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