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Aktion für gesünderes Essen
Burda und Edeka starten Ernährungsinitiative

Mit "Eatbetter" wollen die beiden Partner dem Publikum einen einfachen Zugang zu einer gesunden Ernährung bieten. Die Initiative findet crossmedial statt - perspektivisch auch in den Edeka-Märkten.

Text: W&V Redaktion

18. Mai 2020

Die Eatbetter-Kampagne entstand inhouse.
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Gesunde und nachhaltige Ernährung liegt schwer im Trend – gerade in der momentanen Zeit. Die Initiative "Eatbetter", die Burda am 19. Mai zusammen mit Edeka startet, war zwar schon vor Corona in Planung – doch jetzt bekommt das Thema dadurch nochmal einen weiteren Schub.

Das Konzept: Im Mittelpunkt der Initiative steht die Idee, jedem Menschen in Deutschland einen einfachen Zugang zu einer gesunden, bewussten und ausgewogenen Ernährung zu ermöglichen. Schaffen soll das die dazugehörige Plattform Eatbetter.de: mit leicht verständlichen und gelingsicheren Rezepten, Informationen sowie Services für bessere Ernährung.

Kochen auf allen Kanälen

Alle Rezepte sind von Köchen und Ökotrophologen nach den Eatbetter-Leitlinien entwickelt und tragen zum Großteil das Logo "Empfohlen von In Form in Kooperation mit der DGE". Die Kriterien für diese Auszeichnung orientieren sich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), die eine ausgewogene Nährstoffzusammensetzung garantieren sollen.

Präsenz zeigen wird Eatbetter nicht nur auf der eigenen Plattform, sondern auch den in den Medien und Channels des Hauses Hubert Burda Media. "Eatbetter wird unseren Lesern und Usern auf allen Kanälen in der für sie jeweils passenden Form das Thema gesunde Ernährung näherbringen und erleichtern", so Nina Winter, Managing Director BurdaHome/Food und Eatbetter-Verantwortliche.

Exklusivpartner Edeka

Edeka ist exklusiver Partner und Mitträger der Initiative, daher entsprechend präsent auf der Eatbetter-Plattform. Außerdem trägt der Konzern die Initiative aktiv mit über die eigenen Kommunikationskanäle und perspektivisch auch am Poin of Sale. Danone ist Sponsoring-Partner, wird die Eatbetter-Plattform als Werbeumfeld nutzen und auf der Websitekünftig mit Branded Content vertreten sein.

Für die gleichbleibende Qualität der Inhalte von Eatbetter soll ein Expertenrat sorgen. Dem Gremium, das BurdaHome/Food Daily-Chefredakteurin Gaby Höger leitet, gehören unter anderem Gastronom und Autor Holger Stromberg, Dagmar von Cramm, Foodjournalistin und Ernährungsexpertin, Axel Kölle vom Zentrum für nachhaltige Unternehmensführung (ZNU), Jens Richter, Mediziner und Chief Medical Officer von NetDoktor.de, sowie Karin Voß, Ökotrophologin und Qualitätsmanagement-Expertin in der Edeka-Zentrale an. Die Experten tauschen sich regelmäßig aus.  

Holger Stromberg, der auch schon die deutschen Nationalkicker bekochte, ist außerdem Protagonist eines Social-Media-Formats: Er kocht am 19. Mai anlässlich des Eatbetter-Launchs um 11.30 Uhr mit Burda-Küchenchef Jörg Götte auf Instagram. Keine einmalige Aktion - die beiden werden in dieser Form künftig häufiger am Herd stehen. Zum Auftakt kredenzen die beiden Spargel mit Lachs.

Holger Stromberg kocht für Eatbetter.

Für Aufmerksamkeit soll außerdem die begleitende Kampagne sorgen, die von der hauseigenen Agentur, den B Famous Content Studios, produziert wurde. Der Auftritt wird voraussichtlich während des gesamten restlichen Jahres 2020 laufen.

Auch die Mitarbeiter des Hauses Burda sollen von der Aktion profitieren. Absender von Eatbetter ist nämlich "Burda bewegt!" – ein Label, unter dem alle unternehmensweiten Initiativen mit sozialen und gesellschaftlich relevanten Themen gebündelt werden. Eines dieser Handlungsfelder ist "Gesundheit": So werden etwa die Kantinen künftig regelmäßig Eatbetter-Gerichte anbieten. Außerdem sind Aktionstage oder auch Vortrags-, Workshop- und Kochkursangebote für Mitarbeiter geplant – wenn sie wieder langsam aus den Home Offices in die Büros zurückkehren.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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