Anzeige

Corona-Song
Carolin Kebekus singt im Duett mit Karl Lauterbach

Die Comedienne startet die neue Staffel ihrer Show gleich mit einem potenziellen Sommerhit: Zusammen mit Mediziner und Politiker Karl Lauterbach gibt sie den Ohrwurm "La Vida sin Corona" zum Besten.

Text: W&V Redaktion

27. Mai 2021

Ein ungewöhnliches Duett: Carolin Kebekus singt mit Karl Lauterbach.
Anzeige

Gerade erst wurde Carolin Kebekus für ihre WDR-Show mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet, jetzt startet in der ARD eine neue Staffel ihrer Show: Ab 27. Mai gibt es jeden Donnerstag um 22.50 Uhr im Ersten und vorab in der ARD-Mediathek insgesamt acht neue Folgen der "Carolin Kebekus Show".

Die Comedienne, die sich in der Sendung immer wieder auch aktuellen und kontrovers diskutierten Themen widmet, hat zum Auftakt einen ganz speziellen Gast dabei: Der Mediziner und Politiker ist sozusagen ihr "Duettpartner" in ihrem potenziellen Sommerhit "La Vida sin Corona". Das Thema des Songs: Wie könnte sich ein unbeschwerter Sommer mit Partys, Ausgehen und Stadionbesuchen anfühlen? Da sind sie sich einig: Der Sommer wird gut.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Rechtzeitig vor der Fußball-EM widmet sich Kebekus außerdem noch der Kommerzialisierung des Fußballs. Aus Frust hat sie deshalb eine eigene Sportart erfunden und mit prominenter Unterstützung auch direkt die erste Weltmeisterschaft darin ausgetragen: Sportball. Die SeherInnen erfahren außerdem noch, was es mit der #Schreieminute auf sich hat.

Zum Abschluss der neuen Staffel wird noch ein Best of am 18. September 2021 im WDR Fernsehen zu sehen sein. Die Sendungen werden außerdem jeweils am Freitag um 20.15 Uhr bei One wiederholt. Produziert wird die Sendung von der Bildundtonfabrik (btf GmbH) in Zusammenarbeit mit der Unterhaltungsflotte TV GmbH im Auftrag des WDR (Redaktion: Leona Frommelt).


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

Anzeige