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Native Advertising
Chris Tall wird vom Monolog-Crasher überrascht

In der RTL-Show "Darf er das?" des Comedians Chris Tall wird eine neue Sonderwerbeform der Ad Alliance eingesetzt. Mit dem "Monolog-Crasher" stellt Telefónica Deutschland die neue Tarifstruktur von O2 vor.

Text: W&V Redaktion

21. Februar 2020

Chris Tall bekommt es mit einer neuen Sonderwerbeform zu tun.
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Der Crossmedia-Vermarkter Ad Alliance und die Mediaagentur Forward Media haben sich zusammen mit Telefónica Deutschland für deren Marke O2 eine neue Sonderwerbeform ausgedacht. Eingesetzt wird sie bei der RTL-Live-Show des Comedians Chris Tall - "Darf er das? Die Chris Tall Show". Bei dem Werbeauftritt handelt es sich um eine interaktive, 60-sekündige native Werbeintegration, die erstmalig und – vorläufig auch einmalig - am 21. Februar eingesetzt wird.

Aussehen wird das folgendermaßen: Zunächst beginnt für den Zuschauer die Latenight am Freitagabend wie gewohnt. Mit dem Auftritt von Chris Tall, der seine Show eröffnet und seine Gäste vorstellt. Doch bevor die Show richtig los geht und Tall zu einem ausgedehnten Monolog ansetzen kann, kommt der von der Ad Alliance kreierte "Monolog-Crasher" zum Einsatz.

Dialog mit dem Entertainer

Die native Werbeintegration wird vom Showmaster selbst angekündigt, kurz darauf erklingt die bekannte O2-Stimme. Zuschauer werden gleichzeitig durch einen Rahmen im unteren Bildschirmrand darauf hingewiesen, dass sie eine live-anmutende Werbeform zu sehen bekommen. Durch den Dialog zwischen Chris und der O2-Stimme, die als Anrufer die Show besucht, sowie seine Interaktion mit einem Skyscraper, der in der Mitte des Bildschirms platziert wird, erfährt der Zuschauer mehr über die neue Tarifstruktur des Mobilfunkanbieters.

Zum "Jahrzehnt des Mobilfunks" bietet O2 seinen Kunden und Neukunden mit dem Angebot "O2 You" die Möglichkeit, sich über drei Regler einen individuellen Tarif zu erstellen. Die Systematik wird im Skyscraper deutlich: Statt den "echten" Tarifdimensionen Datenvolumen, Surfgeschwindigkeit und Vertragslaufzeit werden Beleuchtung, Stimme und Intro beeinflusst.

Ergänzung auf Instagram

Mit Betätigung des Beleuchtungs-Reglers wird das Studio in klassisches O2-Blau getaucht, mit dem zweiten Regler wird Einfluss auf Stimmhöhe und -tiefe des Moderators genommen. Nach einem kurzen Smalltalk samt einiger Gags schiebt sich Regler Nummer drei nach rechts und löst das Intro von "Darf er das?" aus. Dann erst steht Chris Tall live vor seinem Publikum und fährt mit seinem Monolog fort.

Der interaktive, native Auftritt wird von dem Comedian selbst via Instagram begleitet, ergänzt um weitere Posts auf dem Instagram-Channel von "Darf er das?".


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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