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Corona-Krise drückt Ströer in die roten Zahlen

Wie der Werbevermarkter an diesem Donnerstag in Köln mitteilte, sank der Umsatz im zweiten Quartal um ein Drittel. Unter dem Strich steht für Ströer ein Quartalsverlust von rund 43 Millionen Euro.

Text: W&V Redaktion

13. August 2020

Ströer-Headquarter in Köln.
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Der Werbevermarkter Ströer hat die Folgen der Corona-Krise im zweiten Quartal deutlich zu spüren bekommen und ist in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand ein Verlust von rund 43 Millionen Euro - nach einem Gewinn von knapp 31 Millionen Euro im entsprechenden Vergleichsquartal des Vorjahres.

Wie das Unternehmen am Donnerstag in Köln mitteilte, sank der Umsatz um rund ein Drittel im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 264 Millionen Euro. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei um 56 Prozent auf 61,8 Millionen Euro gefallen.

Damit schnitt Ströer aber immerhin etwas besser ab, als Experten zuvor erwartet hatten.

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