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TikTok-Viral
Darum zittert gerade ganz TikTok

Der TikTok-Trend der Woche heißt #ZitterNicht. Nicht nur Influencer:innen und Promis wie Katja Krasavice machen mit, auch in der Marketing- und Agenturwelt ist der Gag mit rund 170 Millionen Aufrufen angekommen.

Text: W&V Redaktion

18. November 2021

Influencer Eren trat mit diesem 10-Sekunden-Video eine zitternde Welle auf TikTok los.
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"Stell dir vor, ich heirate deine Schwester!" Mit diesem Video von TikToker Eren Aziz Azadi fing am 4. November alles an, seitdem hat sich der Hashtag #ZitterNicht rasant auf TikTok verbreitet und rund 170 Millionen Aufrufe erzielt. Zum Vergleich: Andere aktuelle Trends wie "Pina Whiskey", "Own Your Style" oder "Wintermode" liegen bei 20 bis 60 Millionen Aufrufen. Eren führt sein 10-Sekunden langes Video mit süffisantem Grinsen fort: "Zitter nicht! Warum zitterst du? Ich hab gesagt, stell dir vor!". Mittlerweile hat das Video rund 4,6 Millionen Aufrufe erreicht, Eren selber zählt ungefähr 36.000 Follower auf seinem Account.

Auch Unternehmen sprangen auf den zitternden Zug auf

Von einigen als überheblich, von anderen als lustig wahrgenommen, folgten tausende Stitches und Nachahmungen mit Neuinterpretationen. "Stell dir vor, ich mache früher Feierabend", "Stell dir vor, ich lasse diesen Gegenstand fallen" und "Stell dir vor, es ist Montag und du hast keinen Kaffee mehr". Stitches sind TikTok-Videos, bei denen das Original-Video - in dem Fall das von Eren - bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gespielt wird und dann von einem selbstgedrehten Konter unterbrochen wird. Zunächst sind große Accounts von Influencern und Musiker:innen wie Katja Krasavice auf den zitternden Zug aufgesprungen.

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Auch Aldis hauseigener Influencer Tekin ließ es sich nicht nehmen, den Spruch auf eine fiktives Gespräch mit seinem Chef zu übertragen.

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Bald folgten auch Unternehmensprofile. Denn für Marken kann es sich immer lohnen, solche Trends zu beobachten und mitzumachen, um mit ihren Accounts auf TikTok mehr Reichweite zu erlangen und jüngere Zielgruppen zu erreichen. Wie das aussehen kann, zeigen die Beispiele von Edeka Esslinger und der Polizei Berlin.

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Selbst die Lieblings-Meme-Seite der Agenturbranche "Agentur-Boomer", deren Heimatplanet Instagram ist, hat den Trend aufgenommen.

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Autor: Marina Rößer

hat viele Jahre in einem Start-Up gearbeitet und ist daher besonders fasziniert von innovativen Digitalthemen und kreativen Marketingstrategien. Ihre eigene kreative Seite lebt die Diplom-Politologin beim Fotografieren und Kochen aus und bringt sich zudem Design und das Programmieren bei.

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