Anzeige

Peoplemagazin macht Mode
Die Bunte baut ihr Fashion-Label weiter aus

Das Label des Peoplemagazins, "Monaco, Baby!", macht erstmals auch Herrenmode. Ein neues Testimonial gibt es außerdem: Model und Influencerin Sarah Brandner ist das aktuelle Gesicht der mittlerweile dritten Kollektion.

Text: W&V Redaktion

6. Mai 2020

Sarah Brandner trägt ab sofort Bunte-Mode.
Anzeige

Burda baut das Modelabel seiner People-Zeitschrift Bunte weiter aus: Bei der kommenden, nunmehr dritten Kollektion von "Monaco, Baby!" sind erstmals auch Kleidungsstücke für die Herren dabei. Genauer: ein T-Shirt und ein Sweatshirt. Im vergangenen Jahr wurde neben der Damenmode auch erstmals eine Kinderkollektion angeboten.

Die Marke, die 2018 im Rahmen der Jubiläumsausstellung BunteArt ins Leben gerufen wurde, hat außerdem ein neues Testimonial: Aktuelles  Kampagnengesicht ist das Münchner Model Sarah Brandner. Inszeniert wurden die Motive vom italienischen Star-Fotografen Mayk Azzato. 

Kooperationspartner Juvia produziert

Die neuen und limitierten Loungewear-Teile sind online ab 49 Euro aufwärts erhältlich. Produziert und vertrieben wird die Kollektion erneut von Kooperationspartner Juvia, der die Kollektion in Portugal auch produziert.

"Monaco, Baby!" soll den "italo-bajuwarischen Glamour" zum Ausdruck bringen. Neben dem neuen Kampagnengesicht Sarah Brandner sind auch viele Influencerinnen in den Modellen unterwegs, etwa  Jana Ina Zarella, Jennifer Knäble oder Nina Schwichtenberg.  Promotet wird das Label unter anderem auch auf dem eigenen Instagram-Account.

Sie wollen selbst zum Influencermarketing-Experten werden? Was hinter dem Buzzword steht, warum Sie Instagram, TikTok und Fortnite kennen sollten und mehr finden Sie im aktuellen Report "Influencer Marketing". Sichern Sie sich gleich hier Ihr persönliches Exemplar.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

Anzeige