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Content Marketing
Die Burda Food Agency legt ihre erste Arbeit vor

Für die Haferflocken-Marke Kölln wurde eine Kampagne erdacht, die zeigen soll, was mit dem Getreide alles möglich ist.

Text: W&V Redaktion

10. September 2019

Gehen auch für Pizza-Teig: die Haferflocken von Kölln.
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Die Burda Food Agency, die im vergangenen Jahr als Full-Service-Agentur von Burdas First in Food-Netzwerk gegründet wurde, hat jetzt ihre erste Arbeit vorgelegt: Gemeinsam mit dem Burda-Vermarkter BCN und der Hamburger Agentur Mediaplan wurde für die Haferflocken-Marke Kölln eine 360-Grad-Kampagne entwickelt.

Die Food Agency übernahm dabei die komplette Content-Produktion: Rund um die Leitidee "Aus Hafer, von Herzen" entstanden so insgesamt neun Rezepte und 36 Content-Bausteine für Print, digital, Social und TV. Eingesetzt werden sie bei den jeweils passenden Burda-Plattformen sowie den Sendern von ProSiebenSat.1.

Im Mittelpunkt: Video

Im Zentrum stehen dabei die von der Unit  produzierten Videospots. Die 30-Sekünder werden über die sozialen Kanäle von Das Kochrezept gestreut und sind auf dem Portal als native Rezepte platziert. Bunte.de schafft außerdem native Themenkanäle mit eigenen Artikeln. Ausgespielt werden sie zur jeweils passenden Tageszeit. 

Als  TV-Partner begleitet ProSieben.Sat.1 den Auftritt: Die Spots sind ab September im Sat.1-Frühstücksfernsehen und in dem Kabel Eins-Format "Mein Lokal, dein Lokal" zu sehen. Zu den Print-Bausteinen gehören zudem Rezept-Advertorials in Meine Familie & Ich sowie in der Freundin und ein eigenes Meine Familie & Ich-Buch, das an den Kassen im Lebensmitteleinzelhandel platziert ist.

Die Kampagne zeige beispielhaft, "was wir als First in Food-Anbieter leisten können und worin das Alleinstellungsmerkmal der Burda Food Agency besteht", so Nina Winter, Managing Director BurdaHome: Nämlich "maßgeschneiderten, hochwertigen und wirksamen Content inklusive TV komplett aus einem Haus" zu schaffen und damit Menschen "wirksam an jedem medialen Kontaktpunkt" zu erreichen.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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