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Radio Advertising Award 2021
Die Einreichungsfrist wird verlängert

Agenturen, Kreative, Tonstudios und Werbungtreibende im Audio-Bereich haben etwas mehr Zeit bekommen: Die Radiozentrale hat den Einreichungsschluss für Beiträge auf den 10. Februar verlegt.

Text: W&V Redaktion

1. Februar 2021

2021 ist einiges beim Radio Advertising Award anders.
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Kreative aufgepasst: Die Radiozentrale verlängert die Einreichungsfrist für den diesjährigen Radio Advertising Award. Der Termin, der ursprünglich auf den 5. Februar datiert war, ist nun auf den 10. Februar verlegt. Agenturen, Tonstudios und Werbungtreibende haben nun also noch etwas mehr Zeit, sich mit ihren Radiospots und Audio-Ideen für den Kreativpreis der Radiobranche bewerben.

Aufgrund der Pandemie ist in diesem Jahr einiges anders als sonst: Unter allen Einreichungen wird neben den Preisen in den bekannten Kategorien auch noch eine Sonderauszeichnung für besondere Kreationen in der Pandemie vergeben. Genauer: Für diejenige Produktion, die durch "herausragende Kreation und Einfühlungsvermögen auf die außergewöhnlichen Umstände Bezug genommen hat", so der Veranstalter Radiozentrale. Kriterien für die Vergabe der Sonderauszeichnung sind die Aspekte Tonalität, Flexibilität, Kreativität und Umsetzung.

Die Einreichung ist diesmal kostenlos

Der Pandemie ist außerdem ein weiterer ungewöhnlicher Umstand geschuldet: Mit Rücksicht auf die besonderen Bedingungen des Jahres wird in diesem Jahr keine Einreichungsgebühr für den Radio Advertising Award erhoben.

Zum Wettbewerb zugelassen sind alle Spots, die vom 6. Februar 2020 bis einschließlich 5. Februar 2021 erstmalig in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ausgestrahlt wurden. Es können sowohl Einzelspots als auch Serienspots eingereicht werden. Mehr Informationen zum Radio Advertising Award gibt es auf der begleitenden Website.

Der Kreativpreis für wirkungsvolle und innovative Werbespots wird unter dem Dach der Radiozentrale veranstaltet. Die beiden Vermarkter AS&S Radio und RMS begleiten den Award als Sponsoren.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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