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Neue Geschäftsfelder für Print
Die Vogue startet ihre erste Mode-Kollektion

Das Condé Nast-Magazin bringt künftig regelmäßig mit Influencern, Designern und bekannten Marken exklusive Kollektionen heraus.

Text: W&V Redaktion

13. Mai 2019

Veronika Heilbrunner liebt Croissants - und hat sie daher auch in ihrer Kollektion verewigt.
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Das Fashion-Magazin Vogue berichtet künftig nicht nur über Mode, sondern macht auch selbst welche: Ab sofort geht die erste "Vogue Collection" der deutschen Ausgabe an den Start.

Zum Auftakt hat sich das Condé Nast-Magazin mit der Influencerin Veronika Heilbrunner zusammengetan: Gemeinsam mit der Streetstyle-Spezialistin wurde sieben Stücke entworfen und produziert. Die Teile, darunter T-Shirt-Varianten (Preis: ab 69 Euro), ein Hoodie (149 Euro), ein Kindershirt (39 Euro) sowie ein Babybody (49 Euro) sind im neu geschaffenen Webshop shop.vogue.de in limitierter Stückzahl erhältlich.

Im Laufe des Jahres soll es weitere solcher Capsule Collections geben; für sie soll mit Nachwuchsdesignern aus dem Vogue Salon, aber auch bereits etablierten Marken kooperiert werden. Parallel dazu kommt die erste Vogue Classics Edition auf den Markt: drei T-Shirts sowie ein Sweatshirt, allesamt mit dem ikonischen Vogue-Logo gebrandet. Alle Teile, auch die der Capsule Collection, bestehen zu 100 Prozent aus Bio-Baumwolle.

Die Marke greifbarer machen

Mit dem Launch soll die Marke im 40. Jahr ihres Bestehens "für den modebegeisterten Endkunden noch greifbarer" werden, sagt Chefredakteurin Christiane Arp. Zusammengearbeitet werde vorrangig mit Designern, Künstlern und Persönlichkeiten, die eine enge Verbindung zur Marke haben. Die ist bei Veronika Heilbrunner schon mal gegeben: Sie schreibt seit 2018 in der Vogue.de-Kolumne "Life with Walter" über ihren Modelalltag mit Baby.

Für die nachhaltige Herstellung der Vogue Collection zeichnet das Mannheimer Unternehmen Phyne verantwortlich. Das GOTS (Global Organic Textile Standards)-zertifizierte Label verwendet biologisch erzeugte Naturfasern; bei den Produktionsstätten in Portugal wird nach Angaben des Hauses auf einen vorbildlichen Umgang mit Arbeitsbedingungen und Umweltschutz geachtet.

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