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Audio-Design
DMAX klingt jetzt noch männlicher

Der Männersender von Discovery Deutschland hat ein neues Sound-Design: "moderner", "frischer" und "kompromissloser". Die kreative Umsetzung stammt von der Amsterdamer Agentur CapeRock.

Text: W&V Redaktion

5. Juni 2020

Klingt jetzt so kernig, wie er aussieht: Männersender DMAX.
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Ein Jahr nach seinem jüngsten Redesign hat sich der Männersender DMAX jetzt auch noch einen neuen Sound verpasst. Die neue Sound Identity soll die "Einzigartigkeit" des Senders von Discovery Deutschland zeigen und damit "sein Erscheinungsbild auch im phonetischen Bereich" komplettieren.

Also aufgepasst, Männer: "Das neue Sound-Design besticht durch seine Klarheit und energetisches Klangbild, welches die Markenwerte auf einer weiteren Sinnesebene unterstreicht", verkündet der Sender. Es sei druckvoll, aber nicht aufdringlich und biete "jede Menge kreativen Freiraum."

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Am neuen Klang wurde bereits seit 2019 im Rahmen des optischen Redesigns gebastelt, so Jan Leitz, Manager On Air Promotion bei Discovery Deutschland – bei ihm lag auch die kreative Leitung im Zuge der Erstellung und Implementierung auf Seiten von Discovery Deutschland. Für die kreative Umsetzung zeichnet die Agentur CapeRock aus Amsterdam verantwortlich.

"Die neue Sound Identity von DMAX zeigt eine andere Sichtweise auf den Männerkanal mit einem modernen, frischen und kompromisslosen Sound, der viel Abwechslung und Spaß bietet", sagt Martijn Wolff, Head of Production bei CapeRock. "Als DJ kann DMAX jetzt mit seinem neuen Musik-Kit experimentieren."

Bereits in der Recherchephase sei deutlich geworden, dass DMAX nicht auf der Suche nach einem Song oder einer Melodie war, "sondern nach etwas Bemerkenswertem und Einnehmendem, das den einzigartigen Charakter der Marke zum Ausdruck bringt."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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