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Deutscher Mediapreis
Ein Drama in drei Akten oder Wie Sie Christof Baron noch nie zuvor gesehen haben

Sie ist das Herzstück des Awards, ohne sie geht beim Deutschen Mediapreis gar nichts: die Jurysitzung. Wie es dabei zugeht, wer alles daran teilnimmt und welche überraschenden Seiten der eine oder andere dabei offenbart, zeigt der herausragende Juryfilm von Christopher Link.

Text: W&V Redaktion

1. März 2019

In Media steckt viel Musik: die Jurysitzung zum Deutschen Mediapreis 2019
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Wer wird Media-Persönlichkeit des Jahres? Welches Mediahaus darf sich Agentur des Jahres nennen? Und welche Strategien und Ideen werden mit der begehrten Trophäe belohnt? Dies alles entscheidet sich bei der Jurysitzung zum Deutschen Mediapreis. Die Jury, die sich aus hochkarätigen Branchenvertretern zusammensetzt, kommt dafür einen ganzen Tag lang im Verlagsgebäude der W&V zusammen. Dabei werden Erfahrungen ausgetauscht und neue Erkenntnisse gewonnen, nicht selten wird heftigst diskutiert, immer aber wird - trotz des bierernsten Anlasses - auch sehr viel dabei gelacht!

Der Künstler Christopher Link hat auch in diesem Jahr den langen Jurytag zu einem höchst unterhaltsamen Film zusammengefasst. Herausgekommen ist ein Drama in drei Akten, bei dem unter anderem bunte Socken, eine legendäre Kugel und Sanofi-Mediachef Christof Baron eine herausragende Rolle spielen - und das beweist, dass in Media auch viel Musik steckt!

Alle Infos zum Mediapreis finden Sie hier.

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