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Der neue Chef baut um
Eine neue Führungsriege für Sat.1

Der neue Senderchef Daniel Rosemann setzt auf vertraute Mitarbeiter. Mit dabei ist Hannes Hiller (Foto), der mit seinem Team neben ProSieben nun auch die Programm-Entwicklung für Sat.1 übernimmt.

Text: W&V Redaktion

26. Mai 2021

Hannes Hiller: ab sofort der erste Ansprechpartner für alle neuen Entertainment-Programmideen in der Prime Time.
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Daniel Rosemann, der soeben zusätzlich zu ProSieben auch noch Sat.1 als Programmchef übernommen hat, stellt sein Team neu auf – und setzt dabei auf vertraute Mitarbeiter: Hannes Hiller, 50, übernimmt mit seinem Team als Senior Vice President Development & Content Strategy Entertainment die Programm-Entwicklung für ProSieben und Sat.1. In dieser Funktion ist er für Produzenten der erste Ansprechpartner für alle neuen Entertainment-Programmideen in der Prime Time.

Neuer Sat.1-Sprecher wird Christoph Körfer, 54. Zudem bleibt er stellvertretender ProSieben-Senderchef und ProSieben-Sprecher. Die bisherige Sat.1-Sprecherin Sandra Scholz führt ab sofort weiter als Vice President Communications & PR das Kommunikationsteam "News, Sports, Factual & Fiction".

Bessere Aussteuerung

Mark Land, 51, bleibt, wie bereits verkündet, stellvertretender Sat.1-Senderchef und verantwortet die Daytime und die Access Prime Time.  Die Sat.1-Executive Producer für die Prime Time (Show, Reality und Comedy) arbeiten in einem reinen Sat.1-Team und berichten direkt an Rosemann.

Die Entscheidung, beide Sender unter einer Führungsspitze zu bündeln, wurde Mitte Mai verkündet. Wolfgang Link, Vorstandsmitglied der ProSiebenSat.1 Media SE und CEO Seven.One Entertainment Group, will damit unter anderem eine bessere Aussteuerung der Inhalte und "einen genaueren Blick auf Synergien" ermöglichen.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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