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Social Media
Eisbrecher: Kampagne für die gute Sache

Vom Instasprint zu Instagram: Idee vom Gewinnerteam des Wettbewerbs von Instagram und W&V ist umgesetzt. Die Stories-Kampagne für das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt läuft im Februar.

Text: W&V Redaktion

4. Februar 2020

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Gute Ideen sind toll - noch besser ist es, wenn sie auch umgesetzt werden. Genau das ist jetzt mit der Kampagnen-Idee des Gewinnerteams vom #Instasprint geschehen, im Februar werden die Spots als Story Ads bei Instagram laufen. Kunde und Nutznießer der Kampagne ist das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt. Sybille Arendt, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit von Hinz&Kunzt sagt dazu: „Für uns ist die Kampagne eine tolle Gelegenheit, neue Zielgruppen zu erreichen. Und wir können unsere Verkäuferinnen und Verkäufer von ihrer kreativen und lustigen Seite zeigen. Die bleibt sonst eher verborgen. Und das Schönste: Die Idee führt aufs das Heft zurück. Denn der Verkauf des Straßenmagazins und der Kontakt zu Kunden ist das Wichtigste.“ 

Der #instasprint in Hamburg war eine Premiere. Instagram und W&V hatten sich mit der HAW Hamburg zusammengetan, um ein besonderes Projekt an den Start zu bringen. Die Idee dabei: Mehrere Teams, gebildet jeweils aus Studenten der HAW, entwickeln an einem Tag je eine speziell auf Instagram ausgerichtete Kampagne. Die beste Kampagne wird von einer Jury ausgewählt – und im Anschluss tatsächlich auf Instagram umgesetzt. Ausführende Agentur bei der Umsetzung war segmenta communications, Instagram fungierte als Auftraggeber für den Kunden Hinz&Kunzt. 

Daniel Aykurt, Creative Director bei Instagram, zu den Beweggründen: „Wir haben unseren deutschen Hauptsitz hier in Hamburg und freuen uns mit dem Projekt dem kreativen Nachwuchs der Stadt und einer wichtigen lokalen Organisation etwas zurückgeben zu können. Für mich persönlich war es besonders schön zu erleben, dass wir bei den Dreharbeiten selbst bereits genau das erreicht haben, was auch das übergeordnete Ziel unserer Kampagne war. Wir wollen die starken Persönlichkeiten der Hinz&Künztler*innen kennenlernen und mit den Menschen in Hamburg teilen." Annette Corves ist Professor of International Business an der HAW, hat dabei besondere Schwerpunkte in den Bereichen Marketing und Strategie. Sie war auf Seiten der HAW die Macherin beim #Instasprint. Corves zieht ein positive Bilanz. Sie erlebe, dass die Möglichkeit, erarbeitetes Wissen sinnvoll anzuwenden, für die aktuelle Generation der Studierenden besonders motivierend sei. Der #Instasprint habe zudem die Gelegenheit geboten, über verschiedene Disziplinen hinweg zu arbeiten.

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Vier Verkäufer des Straßenmagazins stehen im Fokus der Kampagne. Die Idee dabei: Das Eis zwischen Verkäufern und potenziellen Käufern brechen, in dem die Hinz&Künztler*innen mit persönlichen Eigenschaften in Stories dargestellt werden. 


Autor: Holger Schellkopf

Chefredakteur. Sozialisiert mit Print, konvertiert zu digital. Findet beides prima. Wild entschlossen, doch noch eine wirkliche Ahnung von der Sache mit dem Coden zu bekommen. Feste Überzeugung von @hschellk : Digital Journalism rocks! Versucht ansonsten, sich so oft wie möglich auf das Rennrad zu schwingen oder in die Laufschuhe zu steigen.  

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