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Frauenmagazin
Emotion stellt sich an der Spitze neu auf

Christine Ellinghaus tritt als Chefredakteurin die Nachfolge von Katarzyna Mol-Wolf an. Die will künftig als schreibende Verlegerin agieren und sich um die Entwicklung der Marke zur Plattform kümmern.

Text: Anonymous User

6. März 2019

Christine Ellinghaus ist seit dem 1. März neue Chefredakteurin von Emotion
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Das Frauenmagazin Emotion rüstet sich für die Zukunft. Christine Ellinghaus ist seit dem 1. März neue Chefredakteurin (Editor in Chief). Sie tritt die Nachfolge von Katarzyna Mol-Wolf an, die künftig als Editorial Director und somit als schreibende Verlegerin fungieren wird. Ellinghaus war zuletzt vier Jahre lang Redaktionsleiterin von emotion und davor u.a. Chefredakteurin von “Maxi” und “Woman”. Mol-Wolf: “Ich freue mich sehr, dass Tine Ellinghaus künftig noch mehr Verantwortung für emotion übernehmen wird. Wir sind ein sehr starkes Team.”

In ihrer neuen Aufgabe als Editorial Director wird Mol-Wolf nicht nur nah an den journalistischen Inhalten vom Print-Magazin emotion mitwirken, sondern auch die Marke zu einer Plattform weiterentwickeln: “Unsere Vision als emotion ist es, Frauen zu stärken und strahlen zu lassen. Dafür entwickeln wir Formate wie Podcasts, aber auch unsere neue Großveranstaltung, den Emotion Women’s Day, am 6. Mai in Hamburg. Alle diese Formate bündeln wir. Damit sind wir eine Plattform mit sehr vielen Möglichkeiten für Frauen, die ihren Weg gehen, sich weiterentwickeln und mit anderen starken Frauen vernetzen wollen.”

Ebenfalls neue Rollen bekleiden Andrea Huss und Julia Möhn. Huss wird stellvertretende Chefredakteurin des Print-Magazins. Möhn wird als Editor in Chief New Products weitere Geschäftsfelder rund um die Marke emotion erschließen sowie die Agentur-Unit EMOTION.creative weiter ausbauen. Darüber hinaus leitet sie die Redaktion der Line Extension “Working Women” und ist für das Programm des Emotion Women’s Day verantwortlich. Mol-Wolf: “Wir verstehen uns als Experten für aktuelle Frauenthemen, im politischen wie gesellschaftlichen Kontext. Dieses Know-How können wir mit der neuen Aufstellung Lesern, Usern und Kunden noch besser zur Verfügung stellen.”

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