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Neue Kampagne
Franziska ist ab sofort auch eine Lisa

Die einstige Profi-Schwimmerin Franziska van Almsick ist die neue Markenbotschafterin des Burda-Frauentitels Lisa. Sie steht auch im Mittelpunkt der Kampagne, die die komplette Lisa-Familie umfasst.

Text: W&V Redaktion

11. Januar 2022

Franziska van Almsick ist das neue Testimonial des Frauentitels.
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Hubert Burda Media startet das Jahr mit einer neuen prominenten Markenbotschafterin für seine wöchentliche Frauenzeitschrift Lisa: Die ehemalige Profi-Schwimmerin und Olympiamedaillen-Gewinnerin Franziska van Almsick wird außerdem auch das Gesicht der neuen Kampagne #andersalsdudenkst sein.

Der Auftritt, der sowohl ein B2C- als auch ein B2B-Publikum anspricht, ist erstmals auf die gesamte Markenfamilie des Titels ausgerichtet. Und die ist in den letzten Jahren kräftig gewachsen: Das wöchentliche Hauptmagazin, seine Line-Extensions und Sonderhefte verkaufen nach Verlagsangaben im Jahr rund 110 verschiedene Ausgaben, darunter die Titel Lisa Kochen & Backen, Lisa Wohnen & Dekorieren und Lisa Blumen & Pflanzen. Damit sei die Gruppe - nach Anzahl der Erscheinungen- die größte im deutschsprachigen Zeitschriftenhandel.

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"Unsere Strategie für 2022 ist, die Lisa-Markenfamilie zu stärken. Um dieses Ziel griffig umzusetzen, wollten wir eine Markenbotschafterin, die zu allen Lisa-Familienmitgliedern passt", erklärt Chefredakteurin Maria Sandoval, weshalb die Wahl auf van Almsick fiel. "Beim Brainstorming fiel Franziskas Name, und alle waren gleichzeitig begeistert. Sie ist eine tolle Frau. Authentisch, zupackend, lebensfroh. Sie ist Mutter, Partnerin, Freundin. Sie hat das Home Schooling durchlitten wie unsere Leserinnen auch. Und sie ist aus tiefer Überzeugung sozial engagiert, mit ihrer eigenen Franziska van Almsick-Stiftung, die sich darum kümmert, dass Kinder in Deutschland schwimmen lernen."

Regelmäßige Auftritte im Heft

Der erste TV-Werbespot mit der gebürtigen Ost-Berlinerin läuft ab sofort. Geplant sind mehrere Spots und Printanzeigenmotive über das Jahr verteilt. Franziska van Almsick wird künftig außerdem in der Zeitschrift selbst regelmäßig zu sehen sein und zu Wort kommen. Zum Auftakt ziert sie darüber hinaus das Cover von Ausgabe 4/22, die ab 17. Januar erhältlich ist.

Sie empfinde sich als Mutter von zwei Kindern, die zeitgleich beruflich sehr eingespannt sei, auch selbst als eine "Lisa", sagt Franziska van Almsick. Die Zeitschrift spiegle "das echte Leben wider - die Reportagen, Tipps & Ratschläge und Inspirationen sind authentisch, nützlich und kreativ." Denn abgesehen von ihrer Schwimmkarriere oder der Tatsache, dass sie in der Öffentlichkeit stehe, sei sie in ihrem Alltag "Frau, Mutter, Familienmensch mit allen Freuden, Sorgen, Herausforderungen, Wünschen, vielfältigen Interessen wie so viele andere auch."

Neues Jahr, neue Pläne

Die Kampagne wird im TV, in Print sowie in Fachmedien laufen. Das erste B2B-Video über die Lisa-LeserInnen unter dem Slogan #andersalsdudenkst wurde von der Agentur Pahnke in Hamburg realisiert. Die weiteren Produktionen mit Franziska van Almsick wurden von der hauseigenen Creative Unit unterstützt, so Heike Lauber, Brand Director im BurdaVerlag.

Für 2022 gibt es neben der Kampagne bereits eine Vielzahl von Plänen. "Wir machen dieses Jahr mindestens neun Sonderhefte, die wir bereits geplant haben. Und wenn sich ein Thema aufgrund der aktuellen Situation anbietet, kommt ein weiteres dazu", so Maria Sandoval. Und auch im Bereich Vermarktung tut sich einiges, verspricht Brand Director Heike Lauber: "Durch die noch engere Verzahnung der Titel der Lisa-Markenfamilie ergeben sich auch neue Kooperationsmöglichkeiten für unsere Anzeigenkunden. Diese entwickeln wir gerade gemeinsam mit den KollegInnen des BCN."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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