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Spartenkanal
Funk setzt bei Umweltschutz auf Ozon

Das Content-Netzwerk von ARD und ZDF widmet sich mit Hilfe von Influencern verstärkt dem Thema Nachhaltigkeit.

Text: W&V Redaktion

8. April 2019

Influencer für die Umwelt: die "Ozon"-Hosts Fabian Grischkat, Pia Kraftfutter und Jakob Blasel (v.l.).
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Umweltschutz ist ein Thema, das derzeit gerade auch Jugendliche stark bewegt – das zeigen auch die anhaltenden Freitags-Demonstrationen unter dem Motto #FridaysforFuture.

Es ist also eine logische Konsequenz, dass Funk, das Content-Netzwerk von ARD und ZDF, das Thema stärker in den Mittelpunkt seiner Berichterstattung rückt: Das neue interaktive Format "Ozon" widmet sich ab sofort auf Instagram und Funk.net allen Aspekten der Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Influencer für mehr Aufmerksamkeit

Unterstützt werden die Inhalte, die sich in erster Linie an die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen richten, von Influencern wie Fabian Grischkat, Pia Kraftfutter und Jakob Blasel, Umweltaktivist und Mitorganisator der "Fridays For Future"-Bewegung. Als Hosts des Instagram-Kanals @ozon geben sie ihrem Publikum Tipps zur Unterstützung des Umweltschutzes, die einfach in den Alltag integriert werden können.

Unter dem Motto #BreakingBadHabits widmet sich das Instagram-Format in seiner ersten Ausgabe der Frage, wie man umweltschädliche Gewohnheiten im Alltag ablegen und damit schnell seinen ganz persönlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Die Informationen werden dabei sowohl im klassischen Feed, in der Stories-Funktion als auch auf IGTV an den Follower gebracht.

Entwickelt und produziert wird "Ozon" von Mesh Collective und UFA X, dem Digitalstudio von Divimove, einer Tochter der RTL Group.

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