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Neu am Kiosk
Großeltern bekommen ihr eigenes Magazin

In der Schweiz erscheint das Heft bereits seit 2014 - nun startet die Wuppertaler Prix Medien Verlags- und Vertriebsgesellschaft eine deutsche Ausgabe.

Text: W&V Redaktion

28. August 2019

Großeltern - das Heft für die Zeit mit den Enkeln.
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Oma und Opa bekommen hierzulande bald ihr eigenes Magazin: Im Oktober 2019 bringt die Wuppertaler Prix Medien Verlags- und Vertriebsgesellschaft die erste Ausgabe des Großeltern-Magazins in Deutschland auf den Markt. Der Titel ist eine Lizenzausgabe des Verlags 3G Media, der den Titel in der Schweiz seit 2014 veröffentlicht.

Die deutsche Ausgabe orientiert sich größtenteils am Konzept des Originals: Der Mix besteht aus Reportagen, Ratgebern, Ideen und Tipps für die Zeit mit den Enkelkindern. Zulgleich will das Heft, das zehnmal jährlich erscheint, "zwischen den Generationen Brücken schlagen".

Auf den deutschen Markt zugeschnitten

"Unser Magazin ist auch ein Dankeschön für das, was Großeltern für ihre Familien und die Gesellschaft leisten", so der Gründer und Verleger Dominik Achermann. Die Expansion in weitere deutschsprachige Gebiete machte er sich aber nicht leicht: "Ich war immer der Überzeugung, dass man das Großeltern-Magazin nicht einfach für den gesamten deutschsprachigen Raum konzipieren und produzieren kann, sondern auf die jeweiligen regionalen Eigenheiten der Menschen eingehen muss."

Ein entsprechender Partner musste also her. Mit der Prix Medien Verlags- und Vertriebsgesellschaft, da ist Achermann überzeugt, hat er diesen nun gefunden. Die Neulancierung (Chefredakteur: Joachim Pfeiffer) startet in Deutschland mit einer Auflage von 70.000 Exemplaren, mit denen die Herausgeber rund 200.000 Großmütter und Großväter erreichen wollen. Der Copy-Preis beträgt 4,90 Euro; für den Vertrieb ist Stella Distribution zuständig.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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