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Das Getränk zum Heft
Gruner + Jahr braut sich ein Outdoor-Bier

Das Outdoor-Magazin Walden hat sich mit der Hamburger Brauerei ÜberQuell zusammengetan. Das Resultat: "Walden Forest Lager", das mit herben Moos- und Harznoten wie ein Waldspaziergang schmecken soll.

Text: W&V Redaktion

18. März 2021

Ab 24. März kann das neue Walden-Bier getestet werden.
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Das Gruner + Jahr-Magazin Walden ist ein Titel für Outdoor-Fans, die das Abenteuer nicht in weiter Ferne, sondern direkt vor ihrer Haustür suchen. Ein neues Abenteuer beginnt für Walden jetzt selbst: Das Magazin braut zusammen mit der Hamburger Brauerei ÜberQuell ein eigenes Bier.

Walden Forest Lager, so der Name des Gerstensafts, enthält mehrere Hopfensorten aus aller Welt: Topaz aus Neuseeland, Endeavour aus Großbritannien sowie Bravo und Chinook von der Westküste der USA. Kombiniert soll das Getränk so eine "charakterstarke, herbe Note" erhalten.

Ein Bier wie ein Wald

"Ich wollte mit unserem Forest Lager den frischen Duft eines Waldspaziergangs in die Flasche bringen", sagt ÜberQuell-Braumeister Tobias Hess. "Die eingesetzten Hopfensorten schaffen die Aromen von Kiefer, frischem Moos und eine leichte Harzigkeit." Die beiden Walden-Macher Harald Willenbrock und Markus Wolff haben wohl auch schon probiert. Ihr Urteil: "Das Walden Forest Lager ist wie gemacht für jede Outdoor-Lebenslage. Es ist perfekt für Lagerfeuer, Zelt oder notfalls auch zum Schöntrinken von Schlechtwetterlagen."

Das Walden Forest Lager wird erstmals beim Live-Stream-Event "Walden talks - Der Outdoor-Lover Live Talk" am 24. März ab 19 Uhr vorgestellt und verkostet. Wer das Bier testen möchte, kann kostenlos teilnehmen und sich vorab ein Paket zum live mittrinken für 14,99 Euro inklusive einer kostenlosen Ausgabe der Zeitschrift bestellen.

Ab Ostern ist das Walden Forest Lager dann im Lebensmittelhandel in und um Hamburg erhältlich.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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