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Zurück zu Axel Springer
Isabell Reiss wird Marketing Director von Bild

Reiss, zuletzt bei dem grünen Beautyguide Beautylove, übernimmt den Posten zum 1. Januar von Philipp Spatz. Der 33-Jährige leitet seit dem 1. September die Konzernfinanzen des Publishers.

Text: W&V Redaktion

3. November 2021

Isabel Reiss: ab Januar Chefin des Bild-Marketings.
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Bild hat eine neue Director Marketing: Isabel Reiss, 43, übernimmt den Posten bei dem Axel Springer-Titel zum 1. Januar kommenden Jahres. Sie folgt auf den bisherigen Director Marketing Philipp Spatz. Der 33-Jährige leitet seit dem 1. September die Konzernfinanzen des Publishers.

Die Marketingexpertin und studierte Diplom-Kauffrau kommt von Beautylove, einem Guide durch die "grüne" Kosmetikwelt. Dort war Reiss seit 2020 erst als Head of Marketing und zuletzt als Director D2C für Marketing, Produktkooperationen und Produktmanagement zuständig . Zuvor war sie seit 2016 in verschiedenen führenden Positionen bei der Ströer Group, als Head of Marketing und E-Commerce und zuletzt als Senior Business Development Manager.

Kundengewinnung für BildPlus

Für Isabel Reiss ist die neue Position zugleich eine Rückkehr zu einer früheren Wirkungsstätte: Von 2009 bis 2013 war sie bereits Marketing Manager bei Bild. Bis 2016 hatte sie als Leiterin Neukundengewinnung insbesondere den Aufbau des Kundenstammes für das damals neue digitale Bezahlangebot BildPlus mit vorangetrieben.

"Ich freue mich sehr, dass Isabel Reiss Teil unseres Führungsteams wird und als Director Marketing mit ihren vielfältigen Erfahrungen und ihrem positiven Spirit jetzt wieder zurück bei Bild ist", so Carolin Hulshoff Pol, Geschäftsführerin Bild. "Gemeinsam mit ihrem Team wird sie das Marketing für Deutschlands größte Medienmarke auf allen Kanälen weiterentwickeln."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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