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Virensicheres Styling
Maskenpflicht für Playboy-Leser

Das Männermagazin bietet seine eigene Maske im Playboy-Design an: Das Utensil gibt es im Bundle mit der Juni-Ausgabe für 9,90 Euro. Ein Teil des Verkaufserlöses geht an Ärzte ohne Grenzen.

Text: W&V Redaktion

25. Mai 2020

Auch für die weibliche Zielgruppe geeignet: die Playboy-Maske.
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Wer ein echter Playboy ist – oder sein möchte – kann das jetzt mit einer neuen Art von Fashion Statement zeigen: Das Männermagazin Playboy bietet im Bundle mit der Juni-Ausgabe allen Interessierten eine Maske im klassischen Playboy-Design (ja, das Häschen) an.

Das Paket, bestehend aus der Juni-Ausgabe und dem nicht-medizinischen, aber zertifizierten Mund-Nasen-Schutz ("Community-Maske"), kann ab sofort im Webshop des Playboy zum Gesamtpreis von 9,90 Euro vorbestellt werden. Ab dem 4.Juni ist der limitierte Artikel dann erhältlich. Für jedes verkaufte Exemplar des Magazin-Maske-Bundles stiftet Playboy Deutschland einen Euro an die internationale Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen."

Genäht vom offiziellen Lizenznehmer

Produziert wurden die Masken von der TexIdea GmbH, dem offiziellen Playboy-Lizenznehmer im Bereich Textil. Die dreilagigen Stoffmasken bestehen aus 100 Prozent Baumwolle sowie einer Zwischenlage aus Polyestervlies. Sie sind bei 60 Grad Celsius waschbar und somit wiederverwendbar. Zur Wahl stehen drei unterschiedliche Designs.

"So wie die gedruckten und digitalen Angebote des Playboy das Leben unserer Leser und Nutzer in diesen herausfordernden Zeiten schöner machen und für Unterhaltung und Abwechslung sorgen, so wollen wir mit diesen Masken mehr Komfort und Sicherheit im Alltag schaffen und unsere Fans dabei unterstützen, rücksichtsvoll mit sich und anderen umzugehen", erklärt Playboy-Geschäftsführerin Myriam Karsch die Idee hinter der Aktion.

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Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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