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Mehr Verantwortung für Gerrit Kohr bei Antenne Bayern

Kohr, bislang Unterhaltungschef des Privatradios, wird zum 1. April zusätzlich stellvertretender Programmdirektor. Weiterer Vize-Programmdirektor ist Chefredakteur und Infotainment-Leiter Ralf Zinnow.

Text: W&V Redaktion

19. März 2021

Gerrit Kohr hat ab 1. April neue Zusatzaufgaben.
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Gerrit Kohr wird zum 1. April stellvertretender Programmdirektor von Antenne Bayern. Der 38-Jährige ist seit 2018 bei dem Privatradio tätig. Bisher war er Unterhaltungschef des Senders – eine Funktion, die er auch weiterhin in Personalunion ausüben wird. Als Unterhaltungschef verantwortet er unter anderem die Programmgestaltung, Konzeption und Comedy. Weiterer stellvertretender Programmdirektor ist Chefredakteur Ralf Zinnow.

Der gelernte Werbekaufmann Kohr begann seine Hörfunk-Karriere 2004 mit einem Volontariat bei Radio Hamburg. 2006 wechselte er zu Oldie 95 als Morning-Show-Producer und Moderator, 2008 ging er als Produktmanager zu dem Berliner Sender rs2. Drei Jahre später kehrte er zurück nach Bayern, wo er Programmchef des Augsburger Senders Radio Fantasy wurde. Ab 2014 war er Programmdirektor von Antenne MV in Rostock, bis er bei Antenne Bayern einstieg.

"Ausnahme-Kreativchef"

"Gerrit Kohr begeistert unsere Hörerinnen und Hörer sowie unsere Werbekunden mit einem Feuerwerk an Ideen, starken Konzepten und unvergesslichen Programmaktionen", sagt Antenne Bayern-Programmdirektor Daniel Lutz. "Mit Gerrit haben mein Stellvertreter Ralf Zinnow und ich einen Ausnahme-Kreativchef an unserer Seite."

Ralf Zinnow, seit 1995 bei Antenne Bayern, verantwortet als Infotainment-Leiter Bereiche wie News, Service und Bayernreporter sowie die Online-Angebote des Senders. Als weitere Unit wurde 2020 die Antenne Bayern Soundgarage für Streams und Podcasts unter der Leitung von Philipp Melzer gegründet, die direkt Programmdirektor Daniel Lutz zugeordnet ist. 


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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