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Umbau beim Nachrichtenmagazin
Neuer Redaktionsbereich für den Spiegel

Susanne Amann, zuletzt Managing Editor des Spiegel, übernimmt bei dem Hamburger Nachrichtenmagazin die Leitung des neu geschaffenen Redaktionsbereichs Operations und Strategie.

Text: W&V Redaktion

3. November 2021

Susanne Amann übernimmt eine neu geschaffene Aufgabe beim Spiegel.
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Susanne Amann, zuletzt Managing Editor des Spiegel, übernimmt bei dem Hamburger Nachrichtenmagazin die Leitung des neu geschaffenen Redaktionsbereichs Operations und Strategie. Sie ist in dieser Position im Zusammenspiel mit der Chefredaktion und dem Verlag für die publizistische Weiterentwicklung der Marke verantwortlich. Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem die Stärkung der Leserbindung sowie der Aufbau und die Erschließung neuer Geschäftsmodelle rund um den publizistischen Markenkern des Magazins.

Die Nachfolge als Managing Editor übernimmt Susanne Weingarten, im Unternehmen seit 2019 geschäftsführende Redakteurin für Nebenprodukte und Neugeschäft. Sie ist künftig gemeinsam mit der Chefredaktion für Personalthemen und den Etat der Spiegel-Redaktion verantwortlich. 

Aus dem eigenen Haus

Susanne Amann, die ihre journalistische Laufbahn 2001 bei der Taz begann, wechselte 2007 von der Financial Times Deutschland ins Wirtschaftsressort von Spiegel Online, dessen Ressortleitung sie 2009 übernahm. Ein Jahr später stieg sie ins Wirtschaftsressort des Spiegel ein und wurde dort 2018 Ressortleiterin.

Susanne Weingarten ist bereits seit knapp 30 Jahren – mit Unterbrechungen - beim Spiegel tätig: 1992 startete sie dort als Kulturredakteurin. Von 2001 an folgten eine Teilnahme am Europäische-Journalisten-Fellowships-Programm in Berlin und mehrere Jahre als freie Autorin in den USA. 2008 kehrte Weingarten als Kultur-Ressortleiterin zum Spiegel zurück; 2017 wurde sie Leiterin des Ressorts Sonderthemen.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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