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Vom Radio zum Kino
Oliver Adrian wird Chief Sales Officer bei Weischer

Der Ex-Geschäftsführer der AS&S Radio wird sich in der neu geschaffenen Position vor allem um Programmatic und die Etablierung neuer Produkt- und Preismodelle bei Weischer Cinema kümmern.

Text: W&V Redaktion

11. März 2020

Oliver Adrian: Nach acht Jahren Radio Neustart im Bereich Kino.
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Der Kinovermarkter Weischer Cinema bekommt einen prominenten Neuzugang: Oliver Adrian, zuletzt Geschäftsführer der AS&S Radio GmbH, übernimmt dort ab Mai die neu geschaffene Position des Chief Sales Officer.

Adrian, 53, wird in dieser Eigenschaft künftig den gesamten Vertrieb des Kinogeschäfts in Deutschland verantworten. Zu seinen vorrangigen Aufgaben wird es außerdem gehören, das Anfang des Jahres neu eingeführte Produkt- und Preismodell "Flex-Targeting" und "Flex-Pricing" am Markt zu etablieren und damit das Kinogeschäft im intermedialen Wettbewerb weiter auszubauen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darin, die programmatische Planung von Kinowerbespots sowie die automatisierte Abwicklung im Markt voranzutreiben. 

Komplexer Markt

"Wir freuen uns sehr, dass wir mit Oliver einen versierten Vermarkungsexperten gewinnen können, der nicht nur fachlich, sondern auch menschlich hervorragend zu Weischer passt", sagt Stefan Kuhlow, CEO von Weischer.Cinema. "Wir sind uns sicher, dass wir mit ihm im Management bestens aufgestellt sind, um die Bedeutung des Werbemediums Kino in einem zunehmend komplexer werdenden Markt weiter auszubauen."

Oliver Adrian war seit 2012 Geschäftsführer der AS&S Radio. In dieser Zeit gewann er wichtige neue Mandanten und baute zusammen mit dem Vermarkter RMS die Online-Buchungsplattform AudiXchange auf. Vor seinem Einstieg bei AS&S war Adrian in führenden Positionen bei der Mediaagentur Mindshare, dem Vermarkter IP Deutschland sowie als Leiter Vermarktung bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung tätig.

 


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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