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Pocher vs. Wendler
Oliver Pocher gründet eigene TV-Produktion

Entertainer Pocher und das zur Leonine-Gruppe gehörende i&u TV heben das Joint-Venture Pool of Brainz GmbH aus der Taufe. Das erste Projekt der Partner ist schon sendereif: "Pocher vs. Wendler".

Text: W&V Redaktion

28. Februar 2020

Die erste Arbeit von Pool of Brainz: Das Duell von Pocher gegen den Wendler.
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Oliver Pocher wird Produzent: Der Entertainer gründet zusammen mit dem Unternehmen i&u TV das Joint-Venture Pool of Brainz GmbH – ein Name, der wohl nicht zufällig eine gewisse Ähnlichkeit zu der Kölner Produktionsfirma Brainpool aufweist. Und auch Pool of Brainz ist in der rheinischen Metropole angesiedelt. Vermutlich ist der Name aber lediglich ein humoristischer Seitenhieb des Comedians.

Mit dem neuen Start-Up wird Pocher zugleich Mitglied des Leonine-Universums: i&u TV gehört zu dem Medienunternehmen, das aus dem Zusammenschluss der Tele München Gruppe, Universum Film, Wiedemann & Berg Film, der W&B TV - und eben i&u TV gebildet wurde.

"Ich freue mich sehr, dass Oliver nun Teil der Leonine-Familie ist“  so CEO Fred Kogel. "Unsere Strategie ist es, mit dem Unternehmensbereich Leonine Production alle Genres, auch im Bereich non-fiktionaler Unterhaltung, erfolgreich zu besetzen." Die Gründung des Joint-Ventures der i&u TV sei ein wichtiger Schritt, der auf diese Positionierung einzahlt: "Mit Pool of Brainz wollen wir schnell auf aktuelle Thementrends reagieren und diese sofort umsetzen."

Langjährige Zusammenarbeit

Das erste Projekt von Pool of Brainz steht schon kurz vor der Ausstrahlung: Die RTL-Liveshow "Pocher vs. Wendler - Schluss mit lustig!" wird am 1. März um 20:15 zu sehen sein. Für das Spektakel wurde bereits im Vorfeld jede Menge PR gemacht – sicher nicht die schlechtesten Voraussetzungen für ordentliche Einschaltquoten.

Für i&u TV ist die Kooperation mit Pocher nicht neu: "Wir arbeiten seit vielen Jahren mit Oliver Pocher zusammen, zum Beispiel bei '5 gegen Jauch', 'Alle auf den Kleinen' und vielen anderen Projekten", so Geschäftsführer Andreas Zaik. Diese erfolgreiche Allianz wolle man jetzt intensivieren. "Ziel ist es, gemeinsam erfolgreiche und unterhaltsame neue Formate zu entwickeln und zu produzieren."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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