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Influencer im Print-Business
Philipp Westermeyer-Magazin startet zur OMR

Der Digital-Unternehmer hat zusammen mit dem Hamburger Abendblatt sein eigenes Magazin herausgebracht.

Text: W&V Redaktion

3. Mai 2019

Philipp: Total digital - aber bewusst auf Papier.
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Der Trend zum Promi-Magazin hält an: Nun hat auch Digital-Experte Philipp Westermeyer, Unternehmer und Gründer des Festivals Online Marketing Rockstars (OMR), sein eigenes Blatt.

Philipp – Das Magazin – 100% digitale Inhalte erscheint pünktlich zur aktuellen OMR, die am 7. Mai zwei Tage lang in Hamburg ihre Pforten öffnet. Das Blatt, das unter dem Dach des zur Funke Mediengruppe gehörenden Hamburger Abendblatts erscheint, widmet sich denn auch erwartungsgemäß größtenteils der digitalen Welt.

"Menschen informieren und dabei unterhalten"

Das Heft dreht sich auf 30 Seiten um Hamburgs Digital-Stars, die auch zu den bekanntesten Online-Unternehmern Deutschlands gehören. Westermeyer selbst steuerte eine exklusive Reportage bei: Er verbrachte drei Tage mit Rapper Bonez MC von 187 Straßenbande in New York. Außerdem hat Philipp – Das Magazin einen Podcast-Report, ein Dinner mit Annegret Kramp-Karrenbauer, einen Chat mit Udo Lindenberg und alles über die Macht der Influencer im redaktionellen Angebot.

"Mein Job ist es, Menschen zusammen zu bringen, zu informieren und dabei zu unterhalten. Halb-Journalist, Halb-Unternehmer. Man kann das mit Events machen, auf Webseiten, in Podcasts, auf Partys und in Magazinen", so Westermeyer im Editorial seines Titels. Ob so eine Zeitschrift dann 'Philipp' heißen müsse, wie er selbst? "Eher nicht. Aber es ist halt Marketing und darum geht es bei mir zu großen Teilen."

Marketing und Digitales als Themen-Klammer

Im Heft finde sich ein sehr abwechslungsreiches Portfolio von Parteichefs, Internetleuten, Köchen, Sportlern bis hin zu Gangster-Rappern, so Westermeyer weiter. "Marketing und Digitales sind einfach eine große Themen-Klammer. Dies ist das Best-of."

Philipp ist ab sofort in einer Auflage von 20.000 Exemplaren bundesweit im Buch- und Zeitschriftenhandel, auf Amazon sowie im Abendblatt-Shop erhältlich. Regulär kostet das Heft neun Euro, auf dem OMR-Festival ist es zu einem nicht näher bezifferten Sonderpreis erhältlich. Wer es doch lieber digital möchte: Im ikiosk ist das Magazin auch als E-Paper erhältlich.

Mehr Beispiele für Magazine mit prominenten Namensgebern und die Hintergründe des anhaltenden Trends können in der aktuellen Ausgabe der W&V nachgelesen werden.

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