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Gegen Fake News
Pieks will die Filterblase platzen lassen

Jahr Media startet den Titel Pieks, der mit fundierten Informationen den oft einseitigen Beiträgen auf Social Media entgegenwirken will. Die erste Ausgabe widmet sich passenderweise der aktuellen Impfdiskussion.

Text: W&V Redaktion

23. Februar 2021

Pieks startet am 26. Februar.
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Da passt der Titel perfekt zum Thema der Erstausgabe: Der Verlag Jahr Media bringt den Titel Pieks auf den Markt, der künftig aktuelle Gesellschafts-Themen aufgreifen und beleuchten will. Dass das erste Heft die aktuelle Diskussion um die Impfung gegen Corona behandelt, ist da natürlich naheliegend.

Auf 100 Seiten widmen sich Chefredakteur Thomas Borchert und sein Team den wichtigsten Aspekten – etwa die größten Sorgen vieler Menschen vor dem Impfung, ein Überblick über die wichtigsten Vakzine oder die Wirkung von Schutzimpfungen bei Kindern. "Dieses Thema ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie wir künftig Themen aufgreifen und bearbeiten werden, die die Gesellschaft wirklich umtreiben", so Thomas Borchert.

Bundesweite Kampagne zum Launch

Die Macher von Pieks wollen mit ihrem Magazin auch der oftmals einseitigen Datenflut in den sozialen Medien entgegenwirken und so die eine oder andere Filterblase zum Platzen bringen – auch mit  ausgewogenen Argumenten und Fakten für Diskussionen. "Wir stehen für verantwortungsvollen und neutralen Journalismus", sagt Borchert. Ob die angepeilte Zielgruppe mit dem Titel auch erreicht wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt – gerade Skeptiker dürften dem Heft wohl eher misstrauisch gegenüberstehen. Das zeigen zumindest einige Kommentare auf dem bereits existierenden Facebook-Account der Zeitschrift.

Welche Themen Pieks demnächst behandeln wird, ist noch offen – ebenso wie die angepeilte Erscheinungsfrequenz. Fest steht: Das Blatt kostet 7,90 Euro und ist ab 26. Februar im Zeitschriftenhandel und online erhältlich.

Die Launch-Phase von Pieks wird von einer bundesweiten Hörfunk- und Anzeigenkampagne in reichweitenstarken Zeitschriftentiteln begleitet. Diese Maßnahmen werden außerdem von einer digitalen Kampagne flankiert, die auch auf den Blog des Titels und die Posts in den sozialen Medien aufmerksam machen soll; dort wird die Diskussion über die Geschichten im Heft fortgesetzt.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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