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Corona bringt RTL-Show durcheinander
Podolski wird beim Supertalent ausgewechselt

Podolski ist positiv auf Covid 19 getestet - wie auch Mitjurorin Chantal Janzen. Beide müssen in Quarantäne. Die Ersatzjuroren stehen schon fest: Motsi Mabuse, die Ehrlich Brothers und Riccardo Simonetti.

Text: W&V Redaktion

25. August 2021

Beim Supertalent kommen spontan neue Juroren zum Einsatz.
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In seiner Fußballkarriere hat er es das ein oder andere Mal erlebt – nun hat es ihn auch bei seinem neuen Job erwischt: Lukas Podolski muss als Jurymitglied von "Das Supertalent" vorzeitig ausgewechselt werden. Der Grund: Er wurde positiv auf Covid 19 getestet und muss nun erst mal auf die Bank – sprich, in Quarantäne.

Ihm geht es nach eigener Aussage zwar gut: "Ich habe keine Symptome, mir geht’s so wie die letzten Monate und Wochen auch." Aber: Aufgrund der 14-tägigen Quarantäne wird Podolski an den kompletten Jurycastings von "Das Supertalent" nicht teilnehmen können.

Ein zweiter Fall ist noch nicht sicher

Und "Poldi" ist nicht der einzige Ausfall. Auch seine Jury-Kollegin Chantal Janzen ist erstmal nicht dabei, da auch sie positiv auf Covid 19 getestet wurde. Da ein weiterer Test bei ihr negativ ausfiel, wird nun noch eine intensivere Laboruntersuchung abgewartet – bis deren Ergebnis vorliegt, bleibt sie aber ebenfalls in Quarantäne.

Für die RTL-Castingshow heißt das: Jetzt müssen Ersatzspieler her. Die sind auch bereits gefunden: Neben dem regulären Jury-Mitglied Designer Michael Michalsky sitzen jetzt die Zauberkünstler Ehrlich Brothers, Tanztrainerin und "Let’s dance"-Jurymitglied Motsi Mabuse sowie Entertainer und Influencer Riccardo Simonetti hinter dem Pult. Wie lange sie die Aufgabe übernehmen und welche Veränderungen sonst noch auf die Show zukommen könnten, ist noch offen.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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