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Mehr als 500 Zeitschriften online
PVN und Amazon kooperieren im Zeitschriftenvertrieb

Über 500 Zeitschriften bietet Pressegrossist PVN über Amazon an. Der Direktvertrieb mit Empfehlungsplatzierungen soll die Verkäufe ankurbeln.

Text: W&V Redaktion

10. September 2019

Bequem: Kunden können jetzt auch Zeitschriften über Amazon shoppen.
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Erstmals arbeiten ein Pressegroßhändler und Amazon im Zeitschriftenvertrieb zusammen. Auf Amazon.de verkauf der Pressevertrieb Nord (PVN) Einzelausgaben von mehr als 500 Zeitschriften. "Der Vertrieb von Einzelheften über Amazon.de ist für uns der nächste logische Schritt nach dem erfolgreichen Ausbau unseres eigenen Online-Kiosks Meine-Zeitschrift.de", sagt Joachim Sander, Geschäftsleiter PVN.

Während ihres Einkaufs können Kunden unter www.amazon.de/zeitschriften das Zeitschriftenangebot durchstöbern und erhalten zusätzlich Empfehlungen für Titel, die für sie interessant sein könnten. PVN verspricht sich viel von der Zusammenarbeit mit Amazon: "Vor allem die kundenindividuelle Ansprache wird zusätzliche Online-Impuls-Verkäufe auslösen", so Sander.

Mehr Magazine für Kindle-Leser

Amazon sieht vor allem viele Vorteile für seine Kindle-Kunden: "Die große Bandbreite von Printmagazinen, die PVN in die Kooperation einbringt, ergänzt unser bestehendes Angebot an Online-Magazinen für Kindle eReader und die Kindle-Lese App", so Pedro Huerta, Country Manager Books Deutschland bei Amazon. "Wir wollen unsere Kunden mit sinnvollen Vorschlägen für Magazine überraschen und damit ihr Einkaufserlebnis bei Amazon weiter verbessern."

Die Bauer Media Group-Tochter PVN bietet mit diesem Vertriebsweg eine neue Branchenlösung an und ruft alle Zeitschriftenverlage auf, ihre Produkte bei Amazon anzubieten. Vorteile seien gezielte Empfehlungen und Platzierungen, die Amazon speziell für PVN-Verlagskunden durchführe.

Von Anfang an dabei sind bekannte Magazine wie Der Spiegel, Focus, Stern, Vogue, Cosmopolitan, Brigitte und Bravo. Die inhaltliche Bandbreite reicht von Nachrichten und Politik über Haus & Garten bis zu Frauenmagazinen und Zeitschriften für Kinder.

Zur Einführung bezahlen Kunden bis Jahresende keine Versandgebühr. Danach liegen die Kosten bei 99 Cent pro Bestellung.

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