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"Dasselbe Gedöns wie letztes Jahr"
Radio ffn dreht norddeutsches Dinner for One

Der private Radiosender macht aus dem Silvester-Sketch-Klassiker eine Niedersachsenkomödie. In den Hauptrollen agieren zwei Morgenmoderatoren - und auch jede Menge Gaststars schauen vorbei.

Text: W&V Redaktion

17. Dezember 2021

Statt "Cheerio" heißt es dann wohl: "Nich lang schnacken, Kopp in Nacken".
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Den TV-Klassiker "Dinner for One" kennt wohl so ziemlich jeder. Der Privatsender Radio ffn verpasst dem legendären Sketch nun einen neuen Dreh – und legt ihn pünktlich zum Jahreswechsel als Niedersachsenkomödie neu auf – natürlich in schwarz-weiß, wie das Original. Nur, dass es hier ein wenig anders klingt. Nämlich ungefähr so: "Dasselbe Gedöns wie letztes Jahr? Dasselbe Gedöns wie jedes Jahr!"

Die weibliche Hauptrolle in "Dinner für Niedersachsen" spielt ffn-Morgenmoderatorin Carmen Wilkerling, die die leicht tüddelige - so muss man sie in dieser Version wohl nennen - Miss Sophie gibt. Den Part von Butler James übernimmt ihr Morgenkollege Axel Einemann. Wie sich die beiden in der knapp zehnminütigen Neuverfilmung schlagen, ist nach Weihnachten ab 27. Dezember zu sehen – dann veröffentlicht Radio ffn den Clip auf seinen  Social Media-Kanälen veröffentlicht: auf YouTube, Facebook, Instagram und auf der Webseite des Senders. Einen ersten Vorgeschmack gibt schon jetzt der Trailer:

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Neben den Hauptdarstellern geben sich auch jede Menge Gaststars die Ehre. Kurzauftritte haben unter anderem die Popstars Michael Patrick Kelly und Max Giesinger, Comedian Atze Schröder ist ebenfalls mit von der Partie.

"Dieses Jahr war für alle ein Kraftakt und herausfordernd. Deshalb wollen wir das Jahr mit einem Lacher verabschieden", sagt ffn-Kreativchef Jan Zerbst. "Den schwarz-weiß-Kultfilm neu zu drehen, auf die norddeutsche Art, war eine schöne Herausforderung, die beim Drehen großen Spaß gemacht hat. Wir sind gespannt, wie unsere HörerInnen unsere Version von Dinner for One finden!"


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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