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Kreation
RTL Zwei zeigt seine beiden Gesichter

In der neuen Kampagne präsentiert der Sender, dessen Programm die beiden Genres Sozialreportagen und Reality-Shows prägen, mit einem Spiegeleffekt die Bandbreite seiner Inhalte. Motto: "Life ohne Filter".

Text: W&V Redaktion

16. Oktober 2020

Auch der doppelte Hans Sarpei macht bei der Kampagne mit.
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Das Programm von RTL Zwei wird bekanntlich von zwei herausragenden Genres geprägt: Einerseits sind Sozialreportagen wie "Hartz und herzlich" wichtiger Bestandteil. Auf der anderen Seite wird aber auch Unterhaltung groß geschrieben – mit Daily Soaps oder Reality-Formaten wie "Love Island".

Die neue Kampagne des Senders greift diese Dualität auf. In dem Auftritt, der unter dem Motto "Sieh’s mal zwei" läuft, werden die Protagonisten und Sendergesichter in den Fokus genommen und durch einen optischen Spiegeleffekt verstärkt, der zum doppelten Hinschauen animiert.

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Der Kampagnensong "Life ohne Filter" soll zudem die große emotionale Spannweite der Geschichten bei RTL Zwei verdeutlichen. Als verbindendes Element zwischen Bild und Musik kommen prägnante Taglines zum Einsatz.

"Sieh’s mal zwei" erweitert zugleich den Senderclaim "Zeig mir mehr!" und führt in Kombination zu neuen, vielfältigen Ausdrucksformen auf allen Kanälen. Die breit angelegte Kampagne nutzt Teaser, Trailer, Werbetrenner und Stills in zahlreichen Varianten. Sie läuft on air, off air und digital in allen relevanten Social Media-Kanälen. Verantwortliche Kreativagentur ist vonHerzen GmbH.

"Im Hinblick auf die Dualität der Inhalte von RTL Zwei ist der Name des Senders tatsächlich Programm. RTL Zwei hat zwei Seiten, wie das Leben, und ein neuer Blickwinkel sorgt immer für mehr Verständnis", sagt Carlos Zamorano, Chief Marketing & Communications Officer. "Die Kampagne 'Sieh’s mal zwei' vermittelt will diese Idee charmant und erlaubt dem Zuschauer einen mühelosen Wechsel der Perspektiven."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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