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Neues Rennsportformat
Sat.1 setzt ab 2021 auf die Formel E

Der Sender überträgt ab Mitte Januar die Rennserie, bei der ausschließlich E-Autos antreten. Zum Auftakt gibt es im Dezember eine Informationsshow, für die Merces-Benz als Werbepartner gewonnen wurde.

Text: W&V Redaktion

18. Dezember 2020

Auftakt vor Weihnachten: Hintergründe zur Formel E.
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In der kommenden Saison startet die Formel E, eine Rennserie mit Elektro-Autos, erstmals als offizielle Weltmeisterschaft. Der Sender Sat.1 überträgt die Rennen, die Mitte Januar 2021 starten, und stimmt das Publikum bereits am 19. Dezember mit einer Sendung auf die kommenden Events ein.

Das 30-minütige Format "Formel E Inside – Mercedes-Benz EQ Formula E Team" informiert über die E-Rennserie und das Trendthema Elektromobilität. Durch die Sendung führen die Moderatoren Matthias Killing und Alina Merkau; zudem sind  als Motorsport-Experten Christian Danner, der zuletzt bei RTL die Formel 1-Rennen kommentierte,  sowie Rennsport-Enthusiast und YouTuber Felix von der Laden dabei.

Das Thema wird ausgebaut

Die Sendung wird redaktionell von der "Ran"-Redaktion umgesetzt, das Sponsoring wurde im Zusammenspiel von Seven.One Media, Seven.One AdFactory und Seven.One Sports realisiert. Als Werbepartner hat das Unternehmen Mercedes-Benz gewonnen; der Autobauer wird mit Titel-Patronat, Programm-Splits und Cut-Ins vertreten sein.

"Das Format unterstreicht, wie wir die Formel E verstehen: Als ein Thema, das wir weit über die Rennen hinaus auf unseren Sendern und Plattformen entwickeln wollen – für die Zuschauer ebenso wie für die Werbekunden", sagt Thomas Wagner, Chief Sales Officer Seven.One Entertainment Group.

Zusätzlich zur Ausstrahlung in Sat.1 sind das Format sowie Highlight-Clips auch auf den digitalen Angeboten der Seven.One Entertainment Group, etwa auf Sat1.de, Ran.de und auf den Social-Media-Angeboten von "Ran", präsent.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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