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Branchen-News in Kürze
Schweglers Mediennotizen

ProSieben macht mit Oscar und Sheldon Quote, FAZ erneuert Blogs und Podcasts, Moove startet am Kiosk, 10 Bewerber für UKW in Hessen, Rundfunkbeitrag könnte steigen. 

Text: W&V Redaktion

6. März 2018

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ProSieben. Freut sich zum Wochenauftakt über gute Marktanteile. Mit guten 18,0 Prozent der 14- bis 49-Jährigen glänzt die 90. Verleihung der Oscars in der Nacht. 16,9 Prozent Marktanteil für "Young Sheldon" sowie 16,0 Prozent Marktanteil für eine neue Folge von "The Big Bang Theory" machen ProSieben zum Marktführer in der Montags-Primetime bei den Werberelevanten. Unternehmensangaben.

FAZ. Gibt sich eine neue Strategie in Sachen Online-Inhalte, setzt auf Podcasts und neue Blogs:

Moove. Das neue Magazin der Motor Presse Stuttgart berichtet über alle Bereiche der Mobilität, und will "weit mehr als ein Printheft zum Thema E-Autos" sein. Es wendet sich ab sofort der neuen künftigen Rolle des Autos als "Teil einer Mobilitätskette" zu. Die Moove-Redaktion blickt hinter die Kulissen der Entwicklungslabors, redet mit den einflussreichen Gestaltern der Mobilität von Morgen und weckt Vertrauen für Vernetzung, autonomes Fahren und Dienstleistungen rund um die Mobilität.
Der Titel erscheint als Submarke von Auto Motor und Sport künftig vier Mal im Jahr, die erste Ausgabe (EVT 6. März) umfasst 116 Seiten. Ein Exemplar kostet 5,90 Euro. Die zweite Ausgabe erscheint am 5. Juni. Unternehmensangaben.

LPR Hessen. Bei der Medienanstalt in Hessen liegen 10 Bewerbungen bundesweiter Welle um UKW-Stützfrequenzen vor. Um die acht ausgeschriebenen Hörfunkfrequenzen in Darmstadt, Frankfurt, Friedberg, Gießen, Kassel, Marburg und Wetzlar ringen Lulu.FM, Mega Hits, Metropol FM, Radio B2, EgoFM, Radio Teddy, Regiocast mit Schlagerplanet Radio, Sunshine Live, Rock Antenne sowie The Radio Group mit Radio Germany One. Eine abschließende Vergabeentscheidung ist für Sommer geplant. Unternehmensangaben.

Rundfunkbeitrag. Könnte erhöht werden.  1,70 Euro pro Monat mehr — das müssten die Bürger ab 2021 zahlen, wenn es nicht bald ein neues Rundfunkgesetz gibt. Zu diesem Ergebnis kommt die Gebührenkommission KEF laut SZ.de. Unterdessen hat sich RBB-Intendantin Patricia Schlesinger in einem Gastbeitrag für die FAZ zu Wort gemeldet und eine so breite wie leidenschaftliche Debatte zur Zukunft der Öffentlich-Rechtlichen in ganz Europa gefordert.

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