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Wirkungsforschung
Screenforce macht Studie zum Serien-Event

Die Gattungsinitiative der TV- und Bewegtbildvermarkter stellt die Ergebnisse der länderübergreifenden Werbewirkungsstudie "Not all Reach is Equal – DACH-Edition" ab sofort als Video-Reihe vor.

Text: W&V Redaktion

7. Juli 2020

Moderator Wolfram Kons präsentiert das Screenforce-Programm.
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Die Screenforce Days, bei denen sich die TV- und Agenturbranche in den letzten Jahren zur Präsentation neuer Programme und Forschungsergebnisse getroffen hat, kann 2020 aufgrund von Corona bekanntlich nur digital stattfinden. Daher hat sich die Gattungsinitiative der TV- und Bewegtbildvermarkter in Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in Sachen Forschung etwas überlegt: Sie präsentiert die länderübergreifende Werbewirkungsstudie "Not all Reach is Equal – DACH-Edition" in einer Reihe von Videos.

Das Forschungsprojekt ist aktuell die umfassendste Studie für Bewegtbildwerbung im deutschsprachigen Raum. Die Ergebnisse sollen auf neutraler und valider Basis eine der wichtigsten Fragen des Werbemarktes beantworten: Wie wirkt Videowerbung auf den Plattformen TV, BVOD, YouTube, Facebook und Instagram? Federführend bei der Studie ist die australische Wissenschaftlerin Karen Nelson-Field, Professorin für Media Innovation an der Universität Adelaide und CEO von Amplified Intelligence. Sie hat die Studie bereits in Australien, USA und Großbritannien umgesetzt. Im Auftrag von Screenforce wurde das Konzept nun auf Deutschland, Österreich und die Schweiz übertragen.

Neues im Wochentakt

Die Ergebnisse werden ab sofort in den nächsten fünf Wochen immer dienstags im Rahmen des neuen Webvideo-Formats Screenforce What’s On vorgestellt. Zum Auftakt gibt es jeweils zwei englisch- und deutschsprachigen Videos zu den Key Findings und dem Studiendesigns.

Sie werden jeweils im Wochentakt mit neuen Ergebnissen fortgesetzt: Am 14. Juli dreht sich alles um Sales-Effekte und Werbeerinnerung bei Einfach- und Mehrfachkontakten, am 21. Juli geht es um die Halbwertszeit von Werbekontakten. Danach werden noch Einflussfaktoren wie Aufmerksamkeit und Device-Merkmale wie Viewability und Coverage behandelt. Den Abschluss bildet am 4. August ein internationaler Vergleich zwischen Deutschland, Österreich, Schweiz, Australien, Großbritannien und den USA.

Screenforce hat außerdem prominente Branchenexperten zu den Resultaten der Studie befragt. Die schrittweise Veröffentlichung der Ergebnisse wird jeweils von Kommentaren und Anmerkungen von drei Marktpartnern aus Unternehmen und Agenturen begleitet: Kirsten Latour, OWM-Vorständin und Head of Media & Communication MCM Klosterfrau, Klaus-Peter Schulz, Geschäftsführer und Sprecher OMG, sowie Manfred Kluge, Chairman DACH Omnicom. In alle Videos sind außerdem umfangreiche Q&A-Parts integriert.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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