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Zurück aus New York
Sophie Grützner ist die neue Instyle-Chefin

Grützner, bisher US-Korrespondentin des Burda-Titels, übernimmt die Chefredaktion des Fashion-Magazins Anfang Februar von Kerstin Weng. Weng wechselt bekanntlich zur Vogue von Condé Nast.

Text: W&V Redaktion

5. Januar 2022

Sophie Grützer: ab Februar neue Instyle-Macherin in München.
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Der Chefredaktions-Sessel, den Kerstin Weng bei Instyle nach ihrem Wechsel zur Vogue Ende Januar zurücklassen wird, ist bereits wieder besetzt: Sophie Grützner übernimmt am 1. Februar die redaktionelle Leitung der Burda-Marke. Sie kennt das Fashion-Magazin gut: Grützner war bisher die langjährige US-Korrespondentin des Titels in New York; nun kehrt sie zurück nach München.

Die 41-Jährige kennt aber nicht nur Instyle, sondern auch das Haus Burda: Die Absolventin der Deutschen Journalistenschule hat 2004 bei Burda volontiert. Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als Redakteurin und Autorin für Zeitungen, Zeitschriften und Online-Magazine.

Erfinderin von Instyle Men

Seit 2013 war Sophie Grützner als US Editor at Large von Instyle in New York verantwortlich für zahlreiche Porträts, Home Storys und Interviews mit internationalen Stars. Sie pflegte enge Kontakte zu Top-Fotografen, Agenturen und Publizisten und vertrat Instyle Germany bei Veranstaltungen, Konferenzen und Fashion Weeks. 2010 entwickelte sie unter anderem auch das Konzept von Instyle Men.

 "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sophie Grützner ein Talent aus den eigenen Reihen rekrutieren konnten", sagt Manuela Kampp-Wirtz, CPO Burda Publishing Premium. Sie verfüge "über ein exzellentes Netzwerk in der Fashion- und Lifestylebranche und wird mit ihrem sicheren Gespür für Trends die starke Marke Instyle erfolgreich weiterführen."

Zugleich bedankt sich Kampp-Wirtz bei Kerstin Weng: "Sie hat Instyle mit all ihren Line Extensions und Produkten in den vergangenen sechs Jahren entscheidend geprägt und erfolgreich weiterentwickelt. Für ihre Zukunft wünschen wir ihr alles Gute."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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