Anzeige

Zusammenschluss im Magazin-Bereich
Special-Interest-Verlage gründen Joint-Venture

Für eine größere Reichweite: Der Hamburger Jahr Top Special Verlag und das Münchner Haus Atlas Spezial bündeln ihre Golf- und Wassersport-Titel im neuen Joint Venture Jahr Artopé Media.

Text: W&V Redaktion

10. Juli 2020

Mit im Joint Venture: Golf Magazin und Tauchen.
Anzeige

Im Segment der Special-Interest-Zeitschriften bildet sich eine neue Allianz: Der Hamburger Jahr Top Special Verlag und das Münchner Haus Atlas Spezial gründen für Teile ihres Portfolios das neue Joint Venture Jahr Artopé Media.

Der Jahr Top Special Verlag bringt seine Premium-Marken Golf Magazin und Tauchen ein, Atlas Spezial steuert sein Golf Journal, Unterwasser und Kanu bei. Die operative Geschäftsführung des neu gegründeten Joint Ventures, das noch vom Kartellamt geprüft wird, übernimmt Philip-A. Artopé.

Ziel des Schulterschlusses sei es, mit der Zusammenlegung der Golf-Titel "eine noch größere Reichweite in diesem Top-Zielgruppensegment darzustellen", verkünden die beiden Verlage. Darüber hinaus wollen die Gesellschafter sowohl im Print- als auch im Online-Bereich als Marktführer des Golf-Segments in die Zukunft gehen. Als Marke setzen die Partner auf das Golf Magazin, um so Bekanntheitsgrad und Marktdurchdringung weiter auszubauen.

Konzentration auf eine Plattform

Analog dazu wird mit den beiden Wassersport-Titeln verfahren, so Philip-A. Artopé: "Aus den beiden Zeitschriften wollen wir als starke Marke Tauchen auch crossmedial ausbauen. Unsere Anzeigenkunden sollen sich künftig auf eine Plattform konzentrieren können – win-win für Werbungtreibende und Leser."

Alexandra Jahr sieht ebenfalls Vorteile in der Kooperation: "Ich freue mich, dass unsere exklusiven Zielgruppen in den Segmenten Golf und Tauchen noch einmal deutlich an Zuwachs gewinnen", so die Verlegerin. "Für unsere Anzeigenkunden ist das ein nachhaltiger Zugewinn der Erreichbarkeit innerhalb der relevanten Werbezielgruppe."


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

Anzeige