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Spiegel Geld
Spiegel lanciert ein Geldanlage-Magazin

Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" startet einen Geldanlage-Titel als redaktionelle Beilage. Das Magazin "Spiegel Geld" bietet Informationen zu den Themen Investieren, Vorsorgen, Sparen.

Text: W&V Redaktion

16. Januar 2020

"Spiegel Geld": So soll der neue Spiegel-Ableger aussehen.
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Die Beilage werde den kritischen Blick der Spiegel-Redaktion auf die Finanzwelt nutzen, um das Für und Wider einzelner Anlageformen abzuwägen, heißt es in der Ankündigung des Spiegel-Verlags. Neben der klassischen Geldanlage werden sich bei "Spiegel Geld" auch Beiträge über Versicherungen, Vorsorge, Steuern und neue Trends finden.

Das Produkt soll sich an Leser aller Vermögensstrukturen richten. Erstmals wird "Spiegel Geld" am 9. Mai dem Mutterheft beiliegen. Für das laufende Jahr sind dann weitere Ausgaben am 19. September und am 14. November geplant. Von 2021 an soll es jeweils vier Ausgaben pro Jahr geben. Vermarktet wird der Titel von Spiegel Media und der Ad Alliance.

Anne Seith leitet die Redaktion

Die verantwortliche Redaktionsleiterin bei "Spiegel Geld" ist Anne Seith. "Viele Menschen tun sich schwer damit, ihr Geld anzulegen und für ihr Alter ausreichend vorzusorgen - und zwar unabhängig von ihrem Einkommens- und Vermögensniveau", so Seith. "Sie schieben das Thema vor sich her. Denn der Markt ist unübersichtlich. Seriöse und sinnvolle Angebote lassen sich oft nur mit viel Fachwissen von riskanten oder überflüssigen Offerten unterscheiden." Spiegel Geld solle Orientierung in diesem schwierigen Bereich bieten.

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