Anzeige

"Dein Mix der Woche"
Spotify gibt beliebte Playlist für Werbung frei

Die Buchung von Werbung in der Spotify-Playlist "Dein Mix der Woche" ist in vielen Ländern schon länger möglich. Nun ist das Angebot auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

Text: W&V Redaktion

27. August 2020

Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz können in der Spotify-Playlist "Dein Mix der Woche" ab sofort Werbung schalten.
Anzeige

Jeden Montag bietet Spotify seinen Hörern eine aktuelle und vor allem personalisierte Playlist an, die aufgrund des bisherigen Streamingverhaltens zusammengestellt wird. Diese Playlist ist ein voller Erfolg: Seit Juli des Vorjahres wurde "Dein Mix der Woche" weltweit insgesamt mehr als 2,3 Millionen Stunden gestreamt. Für Werbungtreibende in Nord- und Lateinamerika ist die Playlist seit Januar 2019 buchbar, im Juli des Vorjahres kam Großbritannien hinzu.

Im Juli dieses Jahres dann bekamen im Zusammenhang mit dem Launch des Podcasts Susi in Kooperation mit Linkedin auch Firmen in Deutschland erstmals die Möglichkeit, in der Playlist Werbung zu schalten. Dieses Angebot wurde nun auf Österreich und die Schweiz sowie auf weitere Länder wie Belgien, Irland, Polen, Portugal und die Türkei erweitert. All das betrifft natürlich nur die werbefinanzierte Spotify-Version, denn zahlende Premium-Abonnenten genießen ihre Inhalte werbefrei. Derzeit nutzt etwas mehr als die Hälfte der etwa 299 Millionen Spotify-Hörer die werbefinanzierte Variante.  

Spotify schreibt rote Zahlen 

Für Werbungtreibende stehen eine ganze Reihe von Werbeformaten zur Verfügung, um ihre Botschaften möglichst zielgenau an die Hörerinnen und Hörer zu überbringen. Dazu gehören beispielsweise Logo- sowie Mediaplatzierungen sowie native Werbeformate wie das Playlist-Sponsoring.

Trotz stetig wachsender Nutzerzahlen schreibt der globale Musik-Streaming-Marktführer Spotify indes weiterhin rote Zahlen. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres fuhren die Schweden bei 1,89 Milliarden Euro Umsatz einen Verlust von 356 Millionen Euro ein. Die Höhe dieses Verlusts führt das Unternehmen unter anderem auf gesunkene Werbeumsätze in der Corona-Krise zurück.    

Anzeige