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Steven Gätjen startet Podcast über das Kino

In "Kino oder Couch" spricht der Moderator mit Promis über das Leben in der Filmbranche. Als exklusiven Vermarktungspartner hat der Konzern Disney+ an Land gezogen - und befreundete Podcaster.

Text: W&V Redaktion

24. August 2020

Steven Gätjen talkt über das Kino - und Disney+.
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TV-Moderator Steven Gätjen hat einen neuen Podcast gestartet: In "Kino oder Couch" spricht er wöchentlich mit einem prominenten Gast über Filme, Kuriositäten und Neuerscheinungen aus der Filmbranche sowie über Serien, eben das Leben "zwischen Kino und Couch". Produziert und konzipiert wird der Podcast von Elbgorilla, der Produktionsfirma von Steven Gätjen.

Die bislang insgesamt 24 wöchentlichen Folgen sind jeweils donnerstags auf allen bekannten Podcast-Plattformen abrufbar, unter anderem auch auf der ProSiebenSat.1-Plattform FYEO. Der Konzern kümmert sich auch um die Vermarktung: Sie liegt bei der Podcast Factory, dem Podcast-Label der Starwatch Entertainment aus der SevenOne AdFactory, die in Zusammenarbeit The Walt Disney Company für die Integrationen des Streaming-Service Disney+ konzeptionell verantwortlich ist.

Disney+ als Werbepartner

Das half sicher auch, das Unternehmen als Werbepartner an Land zu ziehen: The Walt Disney Company ist mit Disney+ über die gesamte Staffel exklusiver Partner und in jeder Folge des Podcasts mit einem Sponsoring und einer Native Ad vertreten, die beide von Steven Gätjen vor, innerhalb sowie nach jeder Folge selbst eingesprochen werden.

Gätjen bindet dabei auch befreundete Podcast-Hosts ein. Mit dabei sind etwa die "Alle Wege führen nach Ruhm" (kurz: "AWFNR")-Macher Joko Winterscheidt und Paul Ripke sowie "Baywatch Berlin" mit Klaas Heufer-Umlauf und dessen Kollegen. Sie werden in einzelne Folgen in Form einer Native Ad eingebunden; außerdem rufen sie zur "kreativen Podcast-Nominierungs-Challenge" auf, in der besondere Fundstücke und Highlights auf Disney+ besprochen werden.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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