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SZ Plus
Süddeutsche Zeitung startet neue Digitalabos

Die Süddeutsche Zeitung will mehr Digital-Leser anlocken und geht mit neuen Digital-Abos in den Markt. Ab sofort gibt es zusätzlich zum bisherigen SZ Plus zwei weitere Angebote, die nicht nur flexibler, sondern auch günstiger sind.

Text: W&V Redaktion

12. November 2019

Johannes Hauner, Mitglied der Geschäftsleitung von Süddeutsche Zeitung Digitale Medien, will mit der überarbeiteten Abostruktur neue Digital-Leser anlocken.
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So bietet SZ Plus Basis schon für 14,99 Euro im Monat den Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und die Nachrichten-App der SZ inklusive aller Plus-Artikel. Zum Start wird das Paket sogar zum Aktionspreis von monatlich 9,99 Euro angeboten. Bei SZ Plus Wochenende erhalten die Leser zusätzlich auch die Freitags- und Samstagsausgabe der SZ und das SZ-Magazin in der Zeitungs-App oder als E-Paper zur Verfügung gestellt. Hier liegt der reguläre Preis bei monatlich 24,99 Euro, der Aktionspreis zum Start liegt hier bei 19,99 Euro im Monat. Das bisherige Digitalabo, das Zugriff auf alle digitalen Produkte der SZ gibt, heißt nun SZ Plus Komplett und kostet zum Start vergünstigte 29,99 Euro, später dann 36,99 Euro im Monat.

"Mit den neuen Abos möchten wir möglichst viele Leserinnen und Leser überzeugen, die uns schätzen, für die unser bisheriges Angebot aber noch nicht flexibel genug war", sagt Johannes Hauner, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Süddeutsche Zeitung Digitale Medien. "Für einen attraktiven Einstiegspreis bekommt man bei der SZ das inhaltlich umfangreichste digitale Angebot für Qualitätsjournalismus in Deutschland."

Das neue Portfolio, das von heute an mit dem Slogan "Das neue SZ Plus. Passt zu mir" beworben wird, ist das Ergebnis umfangreicher Tests, die über mehrere Monate in verschiedenen Teilmärkten und Zielgruppen durchgeführt worden sind. Damit will die Süddeutsche Zeitung ihrem Ziel, im Digitalbereich stark zu wachsen, ein großes Stück näher kommen. "Wir wissen, dass die Umsetzung unserer digitalen Wachstumsstrategie von einer kontinuierlichen Verbesserung unserer Produkte und Angebote begleitet werden muss. Das geht nur, wenn wir ständig prüfen, was die Leserinnen und Leser wollen", so Hauner weiter.

Aus diesem Grund wurde in den vergangenen Monaten nicht nur an der Angebotsstruktur gearbeitet, sondern auch in die digitale Produktentwicklung investiert: Die Apps wurden überarbeitet, das Newsletter-Angebot erweitert und der tägliche Nachrichten-Podcast "Auf den Punkt" in Spotifys "Daily Drive"-Playlist integriert.  

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