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Zweite Staffel auf ProSieben
"The Masked Singer" startet mit McDonald's

Für die zweite Staffel von "The Masked Singer" haben ProSieben und McDonald's eine Content-Kampagne rund um die Maske "Das Monsterchen" entwickelt. Co-Sponsoren der Show sind Verivox und Schöfferhofer.  

Text: W&V Redaktion

10. März 2020

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Riesen-Faultier singt gegen Gangsta-Rap-Kakerlake: Für die Musik-Rateshow "The Masked Singer" schlüpfen zehn neue Prominente in aufwendige Bühnenkostüme. ProSieben startet die zweite Staffel des Gesangswettbewerbs, der im vergangenen Jahr zum Überraschungserfolg avancierte.

Eine der beliebtesten Masken von 2019 ist wieder dabei: "Das Monsterchen" wird in der neuen Staffel von McDonald's präsentiert. Der Kreativvermarkter von ProSiebenSat.1, SevenOne AdFactory, und die OMD-Agentur Crazy Legs haben eine Kampagne entwickelt, die die Fastfood-Kette über TV und Social Media in das Umfeld der Sendung einbindet. So betreut McDonald's den Instagram-Kanal des "Monsterchens". In den Stories enthülle das pinke Maskottchen unter anderem Überraschungen aus der Osterkampagne und feiere einen großen Produkt-Launch zur Mitte der Staffel, heißt es. 

"Ein starkes Format wie 'The Masked Singer' ist die ideale Plattform für Branded Content. Die aktuelle Kooperation mit McDonald's zeigt perfekt, welche kreativen Möglichkeiten unsere Plattformen bieten, um sowohl für den Marken-Kunden als auch die Fans Mehrwert und hohe Reichweite zu erzielen", sagt Tom Schwarz, Geschäftsführer SevenOne AdFactory. 

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Verivox und Schöfferhofer sind Co-Sponsoren 

Neben der McDonald's-Kampagne wird die Show außerdem von den beiden Co-Sponsoren Verivox und der Biermarke Schöfferhofer begleitet. Das Vergleichsportal Verivox kreierte gemeinsam mit der Agentur Jung von Matt/Havel individuell auf jede einzelne Sendung zugeschnittene Opener-, Reminder- und Closer-Spots. Die Clips finden sich jeweils angepasst auf den digitalen Kanälen wieder. Dazu gibt es ein Trailersponsoring für die Ankündigungs- und Begleittrailer sowie spezielle Spots für die ProSieben-Magazine "Taff" und "Red.Spezial". 

"Selbst die besten Spots fangen an zu nerven, wenn man sie zu oft sieht. Als Co-Sponsor einer so populären Show zu nerven, war für uns aber keine Option", sagt Heiner Twenhäfel, Group Creative Director bei Jung von Matt/Havel. "Deshalb haben wir ein ambitioniertes Konzept entwickelt, mit dem wir maximal abwechslungsreich, unterhaltsam und sympathisch kommunizieren."

Zuschauer-Voting nur per App 

In der ersten Staffel rätselte ein Millionenpublikum, wer sich hinter dem Astronauten (Sänger Max Mutzke), dem Engel (Komiker Bülent Ceylan) oder dem Monster (Boxerin Susi Kentikian) versteckte. Nun wurden zehn neue Kostüme angefertigt - darunter ein Faultier, eine Kakerlake, ein Drache und ein Chamäleon.

Am Spielprinzip hat sich allerdings nichts geändert: Erst wenn eine Sängerin oder ein Sänger vom Publikum aus der Show gewählt wird, muss sie oder er die Maske ablegen. Vorher ist nur einem ganz kleinen Kreis an Menschen bekannt, welche Promis mitmachen. Moderator Matthias Opdenhövel hat für die neue Staffel Hochkaräter versprochen: Es handle sich um "sehr prominente Männer und Frauen".

Eine Neuerung gibt es allerdings: Zum ersten Mal erfolgt das Voting während der Live-Show nur über die neue ProSieben-App. Dort können Fans ihre Stimme für ihre Lieblings-Maske abgeben. Für den Star mit den wenigsten Klicks heißt es am Ende der Show: runter mit der Maske! Zusätzlich kann in der App jeder Teil der #MaskedSinger-Community werden und ab dem Start der Live-Show mittippen, wen er hinter den jeweiligen Masken vermutet, teilt der Sender mit. 

Produziert wird "The Masked Singer" von EndemolShine Germany. Die Show wird live aus Köln ausgestrahlt. Das Finale ist am 14. April geplant.

(dpa/W&V)


Autor: Maximilian Flaig

ist seit 2018 W&V-Redakteur und verbringt in dieser Funktion die meiste Zeit des Tages im Agenturressort. Dort versorgt ihn die kreativste Branche der Welt zuverlässig mit guten Geschichten - oder mit Zahlen für diverse Rankings. Sport- und Online-Marketing interessieren den gebürtigen Kölner besonders. 

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