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In eigener Sache
Verlag W&V setzt auf Innovation

Neues Produktportfolio startet zu Beginn des kommenden Jahres: Umfangreicheres Digital-Angebot und neu konzipiertes Magazin bestmöglich auf Anforderungen der Nutzer ausgerichtet.

Text: W&V Redaktion

18. Oktober 2018

Christian Meitinger, Geschäftsführer des Verlags Werben & Verkaufen.
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Der Verlag Werben & Verkaufen setzt auf digitale Innovation und wird zum Jahreswechsel ein noch umfangreicheres Digital-Angebot mit zusätzlichen Produkten auf die Beine stellen. Ziel ist dabei, die Angebote bestmöglich auf die Nutzer auszurichten und die Stärken der unterschiedlichen Plattformen zu nutzen.

"Viele unserer Leser erreichen wir überwiegend digital. Es ist an der Zeit, ein deutlich breiteres Online-Angebot auf den Markt zu bringen, das über die reine Berichterstattung aktueller Themen hinaus geht", sagt Christian Meitinger, Geschäftsführer des Verlags Werben & Verkaufen.

So wird W&V zum Jahreswechsel ein noch umfangreicheres Online-Angebot auf die Beine stellen. "Besonders relevante Themen werden tiefgehend recherchiert, hinterfragt und im Rahmen des zusätzlichen Angebots nutzwertig für die Leser aufbereitet", erklärt Holger Schellkopf, Chefredakteur Digital. 

Opulente Heftausstattung

Das bisher wöchentliche Magazin W&V erscheint zukünftig 15 Mal im Jahr in opulenter Heftausstattung und mit deutlich erweitertem Umfang. Lange Lesestrecken werden im Wechsel mit pointierten Highlights Branchenthemen aus überraschenden Perspektiven beleuchten. Das Heft soll inspirieren und wird klar Stellung beziehen. Magazin und Digital-Portfolio ergänzen sich somit ideal.

"Die Marke W&V steht kanalübergreifend für zukunftsweisende Themen, Hintergrund und Einordnungen, die die Branche nachhaltig bewegen", sagt Dr. Jochen Kalka, Chefredakteur des Verlags Werben & Verkaufen. 

Neue Veranstaltungen

Mit zehn neuen Veranstaltungen erweitert W&V außerdem das bestehende Aus- und Weiterbildungsangebot; mit weiteren neuen Formaten erhalten unternehmerisch spannende und entscheidungskritische Schwerpunktthemen einen noch höheren Stellenwert.

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