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Klick-Tipp
Viel Fake und kaum Gefahr im Promi-Dschungel

Um die Sicherheit der Promis im "Dschungelcamp" müssen wir uns keine Sorgen machen. Die "Daily Mail" enthüllt, was im Camp im australischen Regenwald alles Fake ist.

Text: W&V Redaktion

21. November 2017

Kommen glücklicherweise alle wieder heil nach Hause: Bewohner des "Dschungelcamps".
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Man kann es sich denken, dass RTL seine Promis im Dschungel nicht unnötigen Gefahren aussetzen darf. Das Londoner Boulevardblatt "Daily Mail" hat jetzt enthüllt, wie es wirklich aussieht am Drehort von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" im australischen Dschungel.

Der Wasserfall wird von 15 bis 18 Uhr abgeschaltet, Krokodilen aus Sicherheitsgründen das Maul zugeklebt, die ekligen Kleintiere werden eigens für die Show in einer Fabrik gezüchtet. Alles andere wäre viel zu gefährlich. Das Holz, das die Promis aus dem Wald holen, wurde für sie vorher zerkleinert, getrocknet und extra so verteilt, dass sie's auch finden.

RTL hat den Bericht nicht kommentiert.

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