Anzeige

Podcast-Push
Amazon Music wendet sich an seine Creator:innen

Amazon Music tritt in einem Paper an seine Creator:innen heran und bietet künftig eine Reihe von Features, die die Podcast-Hersteller:innen näher an die Plattform heranführen sollen.

Text: W&V Redaktion

13. Januar 2022

Amazon tritt in intensiven Austausch zu seinen Creator:innen.
Anzeige

In einem Paper an seine Creator:innen hat Amazon Music jetzt Zahlen zu seinen Podcasts veröffentlicht. In dem Sheet, dass Amazon Music "Podcast Creator Outreach" nennt, wendet sich die Plattform explizit an die Ersteller:innen der Podcasts, die es seit September 2021 auf der Plattform unter dem Angebot Amazon Music zu hören gibt.

55 Millionen Hörer:innen verzeichnet Amazon Music inzwischen und mehr als 200.000 Podcastformate bietet Amazon mittlerweile an. Erst im September 2021 ist Amazon Music mit seinen Podcasts an den Start gegangen und pusht sein Geschäft mit den Audioformaten seitdem kräftig. Unter anderem sind Podcasts via Amazon Music derzeit in Europa, den USA, Indien, Mexiko, Kanada, Australien und Neuseeland anhörbar. Die Reichweite der Audioformate soll sich in den kommenden Wochen und Monaten jedoch noch deutlich erhöhen.

Im Rahmen des Papers pusht Amazon in der Reihe seiner Creator:innen auch den "Listen on Amazon Music"-Button, den die Ersteller der Podcastformaten unter ihren Folgen einbinden können, so dass die Hörer:innen die Podcasts über Amazon Music leichter anhören können. ALs USP kommuniziert Amazon zudem die Verknüpfung des Internetriesen und seiner Podcasts mit dem Sprachassistenten Alexa. 


Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

Anzeige