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How to Corporate Podcast...
Clubhouse-Learnings: Wie wichtig ist ein Profi-Host?

Alle zwei Wochen  treffen sich die Macherinnen von "Behind the pod" zu einer Clubhouse-Session und diskutieren eine wichtige Frage, die es bei der Erstellung eines Markenpodcasts zu beachten gibt. 

Text: W&V Redaktion

11. Februar 2021

Auf Clubhouse diskutieren Podcaster:innen und Markenverantwortliche darüber, welcher Host der passende ist
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Mitarbeitende als Podcast-Hosts oder lieber echte Profis mit Sprecherausbildung und Moderations-Know-How? Das ist die Frage, die sich wohl jedes Unternehmen stellt, dass dabei ist, einen Podcast ins Leben rufen. Für beides gibt es Argumente - und die haben nur zu einem kleinen Teil mit dem Budget zu tun. Warum bestimmte Formate fast danach verlangen, dass die Angestellten des Unternehmens durch den Podcast führen, und es auf der anderen Seite nicht nur Argumente für Profis, sondern vielleicht auch für Influencer gibt, das diskutierten die Teilnehmer der Clubhouse-Session "How to Corporate Podcast - Profi-Moderator oder Host aus den eigenen Reihen?".

Mitarbeitende als Host schaffen Identifikation

So erzählten beispielsweise Daniel Ziegl von Peek & Cloppenburg Düsseldorf und Ingo Bertram von Otto, dass ihre jeweiligen Unternehmenspodcasts "Gesprächsstoff by Peek & Cloppenburg Düsseldorf" und "O-Ton" von Otto ganz bewusst auf Hosts aus den eigenen Reihen setzen. Denn nur so sei die Wirkung nach innen in das Unternehmen hinein auch zu transportieren. Beide Podcasts setzen stark darauf, auch die jeweiligen Mitarbeitenden zu erreichen. Bei Peek & Cloppenburg Düsseldorf kommt noch dazu, dass das Unternehmen mit dem Podcast Mitarbeiter:innen gewinnen will. Auch da ist es sinnvoll, wenn die Hosts des Podcast Menschen sind, die eindeutig für das Unternehmen stehen und mit denen die Bewerber:innen dann später auch zu tun haben.

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Profis liefern immer wichtiger werdende Qualität ab

"Vor allem sollte ein Host glaubhaft sein", sagt Stephanie Lachnit, die bei der Berliner Agentur Achtung Broadcast Podcasts designt. "Je nach Format kann es auch ein Vorteil sein, direkt auf Profis zu setzen." Mit erfahrenen Präsentation:innen sei von Anfang an Qualität gesichert und es koste weniger Zeit und Geld, eher unerfahrene Hosts erst noch zu etablieren und zu entwickeln. In einem Punkt sind sich die Teilnehmer der Gesprächsrunde einig: Im Idealfall ist der Host eng in die Redaktion eingebunden, denn nur so ist garantiert, dass er/sie tief im Thema drin ist. 

Influencer garantieren Reichweite

Ein spannender Aspekt ist in diesem Zusammenhang der Einsatz von Influencern als Host. Mit ihrer Reichweite können sie dem Podcast von Anfang an einen ordentlichen Push geben und so dafür sorgen, dass er schnell von vielen Menschen gehört wird.

Alle 14 Tage treffen sich die Macherinnen des W&V-Podcasts "Behind the pod" zu einer Clubhouse-Session und diskutieren eine Stunde lang eine wichtige Frage, die es bei der Erstellung eines Markenpodcasts zu beachten gibt. Am 10. Februar ging es um die Frage, wie wichtig ein professioneller Host für den Corporate Podcast und welche Vorteile es gibt, wenn Mitarbeiter vor dem Mikro sitzen.

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Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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