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Hörtipp der Woche
Gesprächsstoff: Ein Podcast für Mitarbeiter und Kunden

Mit dem Podcast "Gesprächsstoff" gelingt es Peek & Cloppenburg Düsseldorf, die Mitarbeiter des Unternehmens zu informieren, neue Arbeitnehmer anzusprechen und Kunden zu unterhalten.

Text: W&V Redaktion

10. Februar 2021

Peek & Cloppenburg will mit seinem Podcast sowohl intern als auch extern Zuhörer:innen finden.
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Ein Podcast, der alle Fliegen mit einer Klappe schlagen soll, ist eine echte Herausforderung. Sogar fast eine Unmöglichkeit. Doch dem Düsseldorfer Modeunternehmen Peek & Cloppenburg gelingt das mit seinem Podcast "Gesprächsstoff" recht gut.

Angekündigt ist das Format als eine Sammlung von Gesprächen rund um das Thema Mode und Peek & Cloppenburg: "Du willst wissen, wie dein Lieblingsteil auf die Verkaufsfläche kommt? Oder du interessierst dich dafür, welche Herausforderungen der Handel in Zukunft mit sich bringt? Dann bist du hier genau richtig! Im P&C-Podcast sprechen wir mit spannenden Gästen darüber, welche Fäden im Hintergrund zusammenlaufen müssen, damit wir als europaweiter Retailer auch in Zukunft erfolgreich sein können. Und das bietet einiges an Gesprächsstoff. " heißt es in der Ankündigung des Podcasts.

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Angestellte, neue Mitarbeitende und Kunden sollen angesprochen werden

Neben den Angestellten des Unternehmens will Peek & Cloppenburg Düsseldorf auch potenzielle neue Mitarbeitende ansprechen und auf das Unternehmen aufmerksam machen. Und auch Kunden sollen einen Blick hinter die Kulissen bekommen. Daher ist der Podcast auch nicht nur auf der Seite des Unternehmens angesiedelt (zu finden ist er auf der "Karriere"-Seite von Peek & Cloppenburg), sondern auch über alle anderen klassischen Podcast-Kanäle wie Spotify abrufbar.

Beim Format setzt Peek & Cloppenburg auf ein bewährtes Talkformat - moderiert wird der Podcast von zwei P&C-Mitarbeitenden. Wie unterhaltsam die jeweiligen Folgen sind, hat viel mit den Geprächspartner:innen und deren Redetalent zu tun. Es hat aber auch was mit der Interessenslage der Hörer:innen zu tun, denn die Themen bespielen eine große Bandbreite.

Das aber ist auch die große Stärke des Podcasts: Er ist weniger dafür gemacht, in einem Rutsch durchgehört zu werden. Vielmehr kann sich jede:r das Interessensgebiet raussuchen, das ihn/sie am meisten interessiert.

Kluge Details für einen sympathischen Gesamteindruck

Ein paar kluge Details rund um den Podcast hat sich das Unternehmen einfallen lassen. So taucht nach jeder Folge auf der P&C-Seite im Teasertext ein großer Button mit der Weiterleitung zu zur Folge passenden Jobs auf. Und auch auf Clubhouse tummelt sich das Unternehmen bereits, um dort seine Community nochmal zu erweitern und mehr Sichtbarkeit zu bekommen.

Der Eindruck, der mit dem Podcast entsteht, verhärtet sich nach jeder gehörten Folge: Peek & Cloppenburg gibt sich alle Mühe, offen und transparent zu sein, sich zu zeigen und in einen Dialog zu treten. Das ist nicht selbstverständlich und auf jeden Fall mutig und gibt dem Unternehmen ein durchwegs sympathisches Gesicht.


Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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